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Enzensberger, H: Einladung zu einem Poesie-Auto...
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Die Frage, ob sich Poesie maschinell herstellen lässt, beschäftigt die Menschen schon lange. Ein Zeitungsartikel von 1777 vermeldet etwa aus Göttingen die Erfindung einer windgetriebenen »poetischen Handmühle«, »durch welche man Oden von allen Gattungen ganz mechanisch verfertigen könne«. Vor gut fünfundzwanzig Jahren nun hat Hans Magnus Enzensberger zu diesem Thema eine »Einladung zu einem Poesie-Automaten« geschrieben, die er als ein Sprach- und Denkspiel in Zeiten politischen Katzenjammers verstand, keineswegs aber deshalb als ein Nebenprodukt. Durchaus mit systematischer Gründlichkeit geht H. M. E. vor, legt die allgemeinen mathematischen Grundlagen dar, betrachtet historische, linguistische, literarische und medientheoretische Gesichtspunkte, macht sich über die Grenzen seines Programms keine Illusionen und gibt einen Ausblick auf vielleicht perfektere Versionen, für die er Programmierern schon einmal sachdienliche Hinweise gibt. Nun, im Sommer des Jahres 2000 sind endlich die technischen Entwicklungen so ausgereift, dass Enzensbergers Phantasie in die Realität umgesetzt wird und der Automat gebaut. Die Präsentation des Poesie-Automaten zu einem Lyrikfestival in Landsberg am Lech ist der Anlass, diese Schrift Enzensbergers erstmals zu veröffentlichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Enzensberger, H: Einladung zu einem Poesie-Auto...
12,40 € *
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Die Frage, ob sich Poesie maschinell herstellen läßt, beschäftigt die Menschen schon lange. Ein Zeitungsartikel von 1777 vermeldet etwa aus Göttingen die Erfindung einer windgetriebenen »poetischen Handmühle«, »durch welche man Oden von allen Gattungen ganz mechanisch verfertigen könne«. Vor gut fünfundzwanzig Jahren nun hat Hans Magnus Enzensberger zu diesem Thema eine »Einladung zu einem Poesie-Automaten« geschrieben, die er als ein Sprach- und Denkspiel in Zeiten politischen Katzenjammers verstand, keineswegs aber deshalb als ein Nebenprodukt. Durchaus mit systematischer Gründlichkeit geht H. M. E. vor, legt die allgemeinen mathematischen Grundlagen dar, betrachtet historische, linguistische, literarische und medientheoretische Gesichtspunkte, macht sich über die Grenzen seines Programms keine Illusionen und gibt einen Ausblick auf vielleicht perfektere Versionen, für die er Programmierern schon einmal sachdienliche Hinweise gibt. Nun, im Sommer des Jahres 2000 sind endlich die technischen Entwicklungen so ausgereift, daß Enzensbergers Phantasie in die Realität umgesetzt wird und der Automat gebaut. Die Präsentation des Poesie-Automaten zu einem Lyrikfestival in Landsberg am Lech ist der Anlaß, diese Schrift Enzensbergers erstmals zu veröffentlichen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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100 Übungsaufgaben zu Grundlagen der Informatik
19,95 € *
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Die optimale Prüfungsvorbereitung anhand 100 Aufgaben zur Theoretischen Informatik mit ausführlicher Lösung. Zu jedem Kapitel wird eine Einleitung mit Link auf die Videoaufzeichnung einer zugehörigen Vorlesung am Karlsruher Institut für Technologie gegeben. Außerdem können in einem Forum Fragen und Probleme zu allen Aufgaben diskutiert werden. Behandelt werden die Themen: Formale Sprachen, endliche Automaten mit und ohne Ausgabe, Minimierung endlicher Automaten, Kellerautomaten, Turingmaschinen, rechtslineare, kontextfreie, monotone/kontextsensitive, allgemeine Grammatiken, Pumping-Lemmas, Berechenbarkeits- und Komplexitätstheorie und weitere.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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100 Übungsaufgaben zu Grundlagen der Informatik
23,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die optimale Prüfungsvorbereitung anhand 100 Aufgaben zur Theoretischen Informatik mit ausführlicher Lösung. Zu jedem Kapitel wird eine Einleitung mit Link auf die Videoaufzeichnung einer zugehörigen Vorlesung am Karlsruher Institut für Technologie gegeben. Ausserdem können in einem Forum Fragen und Probleme zu allen Aufgaben diskutiert werden. Behandelt werden die Themen: Formale Sprachen, endliche Automaten mit und ohne Ausgabe, Minimierung endlicher Automaten, Kellerautomaten, Turingmaschinen, rechtslineare, kontextfreie, monotone/kontextsensitive, allgemeine Grammatiken, Pumping-Lemmas, Berechenbarkeits- und Komplexitätstheorie und weitere.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Ravensburger  Wieso? Weshalb? Warum? Alles über...
14,99 € *
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Vom Check-in-Automaten bis zum Körperscanner erklärt dieses Buch alles, was es auf einem modernen Flughafen gibt. Die Leser lernen Fahrzeuge und Menschen kennen, die dort im Einsatz sind. Und natürlich gehen sie auch an Bord einer Maschine. Vom Check-in-Automaten über den Körperscanner bis zum Rollband zeigt und erklärt dieses Buch alles, was es auf einem modernen Flughafen gibt. Kinder lernen Spezialfahrzeuge und Berufsgruppen kennen, die im Flugbetrieb im Einsatz sind. An Bord der Maschine schauen sie ins Cockpit und erfahren, wie ein Flugzeug gesteuert wird. Zahlreiche Klappen ermöglichen spannende Einblicke in die Welt des Fliegens. Details: ISBN: 978-3-473-32957-1 Format: 24,5 x 27,8 cm Seiten: 16 Spiralbindung Mit Klappen Alter: ab 4 Jahren

Anbieter: babymarkt
Stand: 06.12.2019
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Der Samstag ist gelaufen
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Jeder hat bereits mit einem Kaffeeautomaten in Tankstellen gekämpft, oder? Einen Automaten zu bedienen, ist einfach. Doch so mancher Automat hat sein Eigenleben. Das durfte ich am eigenen Leib erleben. Wer kennt die Situation nicht?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Der Samstag ist gelaufen
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Jeder hat bereits mit einem Kaffeeautomaten in Tankstellen gekämpft, oder? Einen Automaten zu bedienen, ist einfach. Doch so mancher Automat hat sein Eigenleben. Das durfte ich am eigenen Leib erleben. Wer kennt die Situation nicht?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Kontinuierliche Automaten und die Methode der F...
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Mathematik - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Siegen (Simulationstechnik und Informatik im Maschinenbau), Veranstaltung: Proseminar Informatik 'Simulation mit Zellularautomaten ', 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Erstes werde ich einige Begriffe zu den Kontinuierlichen Automaten erklären und erläutern. Bisher haben wir schon einige verschiedene Arten von Zellularautomaten kennengelernt, wie z.B. den Wolfram-, den Totalistischen-, den Partikel- und den Probabilistischen Automaten. Bei all diesen Automaten war es so, dass die Zellenwerte durch bestimmte individuelle Regeln im nächsten Zeitschritt neu berechnet werden. Auffallend charakteristisch war dabei, dass alle Zellen der Automaten nur eine bestimmte Anzahl an Zuständen annehmen können. In den vorangegangenen Beispielen waren es Zustände, wie schwarz oder weiß, 0 oder 1, rot oder grün oder braun. Nun ein wenig zur Geschichte der Kontinuierlichen Automaten (im weiteren Text mit KA abgekürzt). Mitte der 1970er Jahre entstanden bzw. entwickelten sich die verschiedensten Arten von KA. Dies geschah einmal bei der Idealisierung von Differentialgleichungssystemen zur Berechnung von Wellen- oder Schwingungsgraphen, was im zweiten Teil der Ausarbeitung an einem Bespiel genauer vorgestellt wird. Außerdem entstanden damals die KA implizit beim Lösen von partiellen Differentialgleichungen durch Näherung von finiten Differenzen. Daraus entwickelte sich die Methode der finiten Differenzen, welche Hauptbestandteil der zweiten Hälfte dieses Textes ist. Erst Anfang der 1980er Jahre wurden die KA dann unter zu Hilfenahme von Computersimulationen erforscht. Dies geschah vermutlich, nachdem sich Steven Wolfram mit den gewöhnlichen Zellularautomaten eingehend beschäftigt hatte. Kommen wir nun konkret zur Art der kontinuierlichen Automaten. Das besondere beim KA im Gegensatz zu den bisher besprochenen Zellularautomaten ist, dass die Zellen Zustände aus einem unendlichen kontinuierlichen Zustandsraum annehmen können. Es können z.B. alle rationalen Zahlen zwischen 0 und 1 angenommen werden oder alle Graustufen zwischen schwarz und weiß. Dies bezeichnet man auch als den Grund für das Verlassen des klassischen Konzepts der Zellularautomaten. Die Regel des KA ist so aufgebaut, dass sich der Zustand der Zelle aus dem Durchschnittswert der Vorgängerzelle und deren beiden direkten Nachbarzellen, welche eine Gewichtung erhalten können, neu ergibt. Dort sehen wir einen KA mit der Regel, dass sich jede Zelle aus dem Durchschnittswert des Vorgängers und seiner beiden Nachbarn ergibt.

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Stand: 06.12.2019
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Kontinuierliche Automaten und die Methode der F...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Mathematik - Sonstiges, Note: 2,0, Universität Siegen (Simulationstechnik und Informatik im Maschinenbau), Veranstaltung: Proseminar Informatik 'Simulation mit Zellularautomaten ', 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Erstes werde ich einige Begriffe zu den Kontinuierlichen Automaten erklären und erläutern. Bisher haben wir schon einige verschiedene Arten von Zellularautomaten kennengelernt, wie z.B. den Wolfram-, den Totalistischen-, den Partikel- und den Probabilistischen Automaten. Bei all diesen Automaten war es so, dass die Zellenwerte durch bestimmte individuelle Regeln im nächsten Zeitschritt neu berechnet werden. Auffallend charakteristisch war dabei, dass alle Zellen der Automaten nur eine bestimmte Anzahl an Zuständen annehmen können. In den vorangegangenen Beispielen waren es Zustände, wie schwarz oder weiss, 0 oder 1, rot oder grün oder braun. Nun ein wenig zur Geschichte der Kontinuierlichen Automaten (im weiteren Text mit KA abgekürzt). Mitte der 1970er Jahre entstanden bzw. entwickelten sich die verschiedensten Arten von KA. Dies geschah einmal bei der Idealisierung von Differentialgleichungssystemen zur Berechnung von Wellen- oder Schwingungsgraphen, was im zweiten Teil der Ausarbeitung an einem Bespiel genauer vorgestellt wird. Ausserdem entstanden damals die KA implizit beim Lösen von partiellen Differentialgleichungen durch Näherung von finiten Differenzen. Daraus entwickelte sich die Methode der finiten Differenzen, welche Hauptbestandteil der zweiten Hälfte dieses Textes ist. Erst Anfang der 1980er Jahre wurden die KA dann unter zu Hilfenahme von Computersimulationen erforscht. Dies geschah vermutlich, nachdem sich Steven Wolfram mit den gewöhnlichen Zellularautomaten eingehend beschäftigt hatte. Kommen wir nun konkret zur Art der kontinuierlichen Automaten. Das besondere beim KA im Gegensatz zu den bisher besprochenen Zellularautomaten ist, dass die Zellen Zustände aus einem unendlichen kontinuierlichen Zustandsraum annehmen können. Es können z.B. alle rationalen Zahlen zwischen 0 und 1 angenommen werden oder alle Graustufen zwischen schwarz und weiss. Dies bezeichnet man auch als den Grund für das Verlassen des klassischen Konzepts der Zellularautomaten. Die Regel des KA ist so aufgebaut, dass sich der Zustand der Zelle aus dem Durchschnittswert der Vorgängerzelle und deren beiden direkten Nachbarzellen, welche eine Gewichtung erhalten können, neu ergibt. Dort sehen wir einen KA mit der Regel, dass sich jede Zelle aus dem Durchschnittswert des Vorgängers und seiner beiden Nachbarn ergibt.

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