Angebote zu "Hans" (19 Treffer)

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Finkelnburg, Hans H.: Mehrspindel-Automaten
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Erscheinungsdatum: 30.03.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Mehrspindel-Automaten, Auflage: 2. Auflage von 2012 // 2. Aufl. 1960. Softcover reprint of the original 2nd ed. 1960, Autor: Finkelnburg, Hans H., Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Rubrik: Technik // Sonstiges, Seiten: 332, Informationen: Paperback, Gewicht: 520 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.12.2019
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Syberia
1,78 € *
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Die Anwältin Kate kommt nach Europa um den Verkauf einer jahrhundertealten mechanischen Spielzeug- und Automatenmanufaktur abzuwickeln. Kurz nach ihrer Ankunft wird Kate Zeugin der Beerdigung von Anna Voralberg, der einstigen Besitzern. Ihrem Arbeitgeber und Ihrer Karriere verpflichtet, entscheidet Kate sich dafür, mit Hans Voralberg, dem Bruder der Verstorbenen über den Verbleib der Fabrik zu verhandeln. Dieser ist seit Jahrzehnten irgendwo zwischen den Alpen und Sibirien verschollen, und gilt als genialer Erfinder. Er folgte seiner Vision: aus mechanischen Automaten eine neue Welt zu erschaffen. Der rasante Fortschritt gab seinem Traum immer neue Nahrung, bis er kurz vor der Verwirklichung zu stehen schien... Kate versucht Hans zu finden. Ihre Reise führt sie an viele entlegene Plätze, bis sie entdeckt, dass Hans Fantasie einer vollautomatischen Welt bereits Gestalt angenommen hat...an einem Ort namens SYBERIA!

Anbieter: reBuy
Stand: 06.12.2019
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Kugler, H: Alles klar, Herr Kommissar?
15,40 € *
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Dümmer als die Polizei erlaubt! Prügeleien, Einbrüche, Diebstähle, Sachbeschädigungen, Verkehrsunfälle, ganz zu schweigen von Mord und Totschlag - Polizisten haben meist nicht viel zu lachen. Manchmal aber doch: Da verläuft sich ein Einbrecher schon mal im Heizungskeller oder bei einem Banküberfall wird statt des Geld¬automaten der Kontoauszugsdrucker geraubt - aber das auf höchst spektakuläre Weise. Ute Wehrle und Hans Jürgen Kugler haben die kuriosesten und skurrilsten Kriminalfälle und Polizeieinsätze aus ganz Baden-Württemberg zusammengestellt und präsentieren dem Leser auf unterhaltsame Weise faszinierende Anekdoten und spannende Geschichten rund um Täter, Motive und Tatorte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Kugler, H: Alles klar, Herr Kommissar?
18,90 CHF *
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Dümmer als die Polizei erlaubt! Prügeleien, Einbrüche, Diebstähle, Sachbeschädigungen, Verkehrsunfälle, ganz zu schweigen von Mord und Totschlag - Polizisten haben meist nicht viel zu lachen. Manchmal aber doch: Da verläuft sich ein Einbrecher schon mal im Heizungskeller oder bei einem Banküberfall wird statt des Geld¬automaten der Kontoauszugsdrucker geraubt - aber das auf höchst spektakuläre Weise. Ute Wehrle und Hans Jürgen Kugler haben die kuriosesten und skurrilsten Kriminalfälle und Polizeieinsätze aus ganz Baden-Württemberg zusammengestellt und präsentieren dem Leser auf unterhaltsame Weise faszinierende Anekdoten und spannende Geschichten rund um Täter, Motive und Tatorte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Enzensberger, H: Einladung zu einem Poesie-Auto...
12,40 € *
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Die Frage, ob sich Poesie maschinell herstellen läßt, beschäftigt die Menschen schon lange. Ein Zeitungsartikel von 1777 vermeldet etwa aus Göttingen die Erfindung einer windgetriebenen »poetischen Handmühle«, »durch welche man Oden von allen Gattungen ganz mechanisch verfertigen könne«. Vor gut fünfundzwanzig Jahren nun hat Hans Magnus Enzensberger zu diesem Thema eine »Einladung zu einem Poesie-Automaten« geschrieben, die er als ein Sprach- und Denkspiel in Zeiten politischen Katzenjammers verstand, keineswegs aber deshalb als ein Nebenprodukt. Durchaus mit systematischer Gründlichkeit geht H. M. E. vor, legt die allgemeinen mathematischen Grundlagen dar, betrachtet historische, linguistische, literarische und medientheoretische Gesichtspunkte, macht sich über die Grenzen seines Programms keine Illusionen und gibt einen Ausblick auf vielleicht perfektere Versionen, für die er Programmierern schon einmal sachdienliche Hinweise gibt. Nun, im Sommer des Jahres 2000 sind endlich die technischen Entwicklungen so ausgereift, daß Enzensbergers Phantasie in die Realität umgesetzt wird und der Automat gebaut. Die Präsentation des Poesie-Automaten zu einem Lyrikfestival in Landsberg am Lech ist der Anlaß, diese Schrift Enzensbergers erstmals zu veröffentlichen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Enzensberger, H: Einladung zu einem Poesie-Auto...
17,90 CHF *
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Die Frage, ob sich Poesie maschinell herstellen lässt, beschäftigt die Menschen schon lange. Ein Zeitungsartikel von 1777 vermeldet etwa aus Göttingen die Erfindung einer windgetriebenen »poetischen Handmühle«, »durch welche man Oden von allen Gattungen ganz mechanisch verfertigen könne«. Vor gut fünfundzwanzig Jahren nun hat Hans Magnus Enzensberger zu diesem Thema eine »Einladung zu einem Poesie-Automaten« geschrieben, die er als ein Sprach- und Denkspiel in Zeiten politischen Katzenjammers verstand, keineswegs aber deshalb als ein Nebenprodukt. Durchaus mit systematischer Gründlichkeit geht H. M. E. vor, legt die allgemeinen mathematischen Grundlagen dar, betrachtet historische, linguistische, literarische und medientheoretische Gesichtspunkte, macht sich über die Grenzen seines Programms keine Illusionen und gibt einen Ausblick auf vielleicht perfektere Versionen, für die er Programmierern schon einmal sachdienliche Hinweise gibt. Nun, im Sommer des Jahres 2000 sind endlich die technischen Entwicklungen so ausgereift, dass Enzensbergers Phantasie in die Realität umgesetzt wird und der Automat gebaut. Die Präsentation des Poesie-Automaten zu einem Lyrikfestival in Landsberg am Lech ist der Anlass, diese Schrift Enzensbergers erstmals zu veröffentlichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Raymond Queneaus '100.000 Milliarden Gedichte'....
11,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Digitale Poesie, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer heutigen, digitalisierten und automatisierten Zeit, in der Automaten und Maschinen nicht mehr nur dazu dienen, Dinge zu bewegen, zu erstellen, zu entsorgen etc., sondern in der Lage sind, Wörter, Texte, letztlich ganze Romane zu schreiben, mag es beinahe altmodisch erscheinen, sich im Kontext einer Hausarbeit zur Digitalen Poesie mit einem Buch auseinanderzusetzen. Doch darf man bei all der Blicke in die Zukunft, welche durch die öffentlichen Medien entworfen werden, nicht vergessen, den Blick nach hinten, an den (möglichen) Anfang dieser Digitalen Poesie zu werfen. Wie begann das Erschaffen von Texten mittels mathematischer Techniken wie Aleatorik oder Kombinatorik? Gab es so etwas wie Maschinen im Buchformat, also wortwörtliche TEXT-maschinen? Diese Fragen kann man deutlich bejahen, mehr noch, man muss bei genaue(re)r Beantwortung historisch sogar weiter zurückblicken, als es in der vorliegenden Arbeit getan werden soll. Raymond Queneaus Hunderttausend Milliarden Gedichte (im Folgenden HMG) sollen in der folgenden Arbeit als Beispiel dafür dienen, dass es bereits vor Entwicklung der Digitalen Poesie maschinenartige Erzeugnisse gab, welche mittels verschiedener Techniken Texte generiereren konnten, im Falle der HMG Sonette . Nach einer oberflächlichen Betrachtung von Queneaus Textsammlung (oder Textbaukasten oder Sonettbausatz?) soll eine gegenüberstellende Betrachtung zwischen Queneaus HMG und Hans Magnus Enzensbergers Poesieautomaten hinsichtlich ihres inneren und äußeren Aufbaus (bzw. der 'Hartware' und der 'Weichware') stattfinden. Hierbei soll es darum gehen, Unterschiede, vor allem aber Gemeinsamkeiten beider Textgeneratoren aufzuzeigen und zu bewerten. Letztlich sollen eigene Überlegungen bezüglich einer theoretischen Zusammenkunft resp. Vereinigung beider Beispiele von textgenerierenden Automaten sowie ihrer Konzeption und Realisierungsmöglichkeiten angestellt, also der Blick letztlich wieder in Richtung Zukunft gerichtet werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Raymond Queneaus '100.000 Milliarden Gedichte'....
14,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Digitale Poesie, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer heutigen, digitalisierten und automatisierten Zeit, in der Automaten und Maschinen nicht mehr nur dazu dienen, Dinge zu bewegen, zu erstellen, zu entsorgen etc., sondern in der Lage sind, Wörter, Texte, letztlich ganze Romane zu schreiben, mag es beinahe altmodisch erscheinen, sich im Kontext einer Hausarbeit zur Digitalen Poesie mit einem Buch auseinanderzusetzen. Doch darf man bei all der Blicke in die Zukunft, welche durch die öffentlichen Medien entworfen werden, nicht vergessen, den Blick nach hinten, an den (möglichen) Anfang dieser Digitalen Poesie zu werfen. Wie begann das Erschaffen von Texten mittels mathematischer Techniken wie Aleatorik oder Kombinatorik? Gab es so etwas wie Maschinen im Buchformat, also wortwörtliche TEXT-maschinen? Diese Fragen kann man deutlich bejahen, mehr noch, man muss bei genaue(re)r Beantwortung historisch sogar weiter zurückblicken, als es in der vorliegenden Arbeit getan werden soll. Raymond Queneaus Hunderttausend Milliarden Gedichte (im Folgenden HMG) sollen in der folgenden Arbeit als Beispiel dafür dienen, dass es bereits vor Entwicklung der Digitalen Poesie maschinenartige Erzeugnisse gab, welche mittels verschiedener Techniken Texte generiereren konnten, im Falle der HMG Sonette . Nach einer oberflächlichen Betrachtung von Queneaus Textsammlung (oder Textbaukasten oder Sonettbausatz?) soll eine gegenüberstellende Betrachtung zwischen Queneaus HMG und Hans Magnus Enzensbergers Poesieautomaten hinsichtlich ihres inneren und äusseren Aufbaus (bzw. der 'Hartware' und der 'Weichware') stattfinden. Hierbei soll es darum gehen, Unterschiede, vor allem aber Gemeinsamkeiten beider Textgeneratoren aufzuzeigen und zu bewerten. Letztlich sollen eigene Überlegungen bezüglich einer theoretischen Zusammenkunft resp. Vereinigung beider Beispiele von textgenerierenden Automaten sowie ihrer Konzeption und Realisierungsmöglichkeiten angestellt, also der Blick letztlich wieder in Richtung Zukunft gerichtet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Parallel Processes and Related Automata / Paral...
86,39 € *
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Erscheinungsdatum: 16.12.1980, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Parallel Processes and Related Automata / Parallele Prozesse und damit zusammenhängende Automaten, Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1981, Redaktion: Knödel, W. // Schneider, Hans Juergen, Verlag: Springer Vienna // Springer Wien, Sprache: Englisch // Deutsch, Schlagworte: Informatik, Rubrik: Informatik, Seiten: 216, Informationen: Paperback, Gewicht: 382 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.12.2019
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