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Mechanische Musikinstrumente
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität Hamburg (musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Computer und Musik, Sprache: Deutsch, Abstract: Mechanische Musikinstrumente, auch als Automaten bezeichnet, gibt es schon seit der Antike. Damals noch sehr einfach, wurden sie mit der Zeit immer komplexer und ausgefeilter. Massgebend für die Entwicklung waren die Erfindung der Hydraulik um 300 v. Chr., der Stiftwalze im 16. Jahrhundert und der Elektrizität im 19. Jahrhundert. Diese Arbeit verfolgt chronologisch die Entwicklung der mechanischen Instrumente von der Antike bis ins frühe 20. Jahrhundert und beleuchtet die verschiedenen Funktionsweisen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.05.2020
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Der Video Game Crash. Aufstieg und Fall einer B...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Moderne Geschichte, Note: 2,3, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Spielen heisst 'so tun als ob', wobei Körper und Geist gefordert und geformt werden.', so beschreibt Jürgen Berndt in seinem 2005 erschienenem Band 'Bildschirmspiele. Faszination und Wirkung auf die heutige Jugend' den Begriff des Spielens. Spielen bedeutet also so zu tun, als ob das im Spiel simulierte und erlebte Geschehen die Realität wäre. Dies gilt nicht nur für die frühesten Formen kindischen Spielens, wie etwa dem 'Cowboy und Indianer'-Spiel, sowie jeglicher Art von Brett- und Gesellschaftsspielen, sondern auch für die Bildschirmspiele der Unterhaltungsbranche, von denen im Folgenden die Rede sein wird. Doch was genau versteht man eigentlich unter einem 'Videospiel'? Besonders in den Anfangstagen der kommerziellen Verbreitung von Videospielen kursierten eine Vielzahl unterschiedlichster Bezeichnungen, die auch unter den zeitgenössischen Fachleuten mitunter für Verwirrung sorgten. So wurden oftmals verschiedenste Geräte mit den Begriffen 'Telespiel', 'Bildschirmspiel', 'Konsolenspiel', 'Heimkonsole' oder 'Computerspiel' versehen, ohne eine hinreichende Definition mitzuliefern. In der Regel fassten diese Bezeichnungen sämtliche elektronischen Spielgeräte zusammen, die entweder über einen eigenen, eingebauten Bildschirm verfügten, oder an einen solchen angeschlossen werden konnten. Mitunter fielen aber auch Computer, deren Primärzweck nicht das Spielen war, sowie diverse andere Elektronikspielzeuge, die dem Spieler nicht die Möglichkeit zur aktiven Gestaltung des Spielgeschehens boten, in diese Kategorie. Gleichwohl werden all diese Beschreibungen unter dem Oberbegriff 'Videospiele' hinreichend zusammengefasst. Im Folgenden wird hauptsächlich von 'Arcade-Automaten', 'Videospielkonsolen' und 'Homecomputern' die Rede sein, weshalb eine klare Definition der Begriffe erforderlich scheint. 'Arcade-Automaten' (oftmals auch einfach nur 'Arcades' genannt) sind diejenigen Geräte, die sowohl Hard- als auch Software, sowie sämtliche Bedienelemente und Bildschirme in einem Apparat vereinen. Die Software ist hierbei fest installiert und unabänderlich. Ihre Bedienung kann erst nach getätigtem Münzeinwurf erfolgen, weshalb sie auch nahezu ausschliesslich in Spielhallen (engl. 'Arcades') zu finden sind und daher in Deutschland, seit einer Änderung des Jugendschutzgesetzes von 1985, nur Erwachsenen Personen zugänglich sind.[...]

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Stand: 29.05.2020
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Mechanische Musikinstrumente
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität Hamburg (musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Computer und Musik, Sprache: Deutsch, Abstract: Mechanische Musikinstrumente, auch als Automaten bezeichnet, gibt es schon seit der Antike. Damals noch sehr einfach, wurden sie mit der Zeit immer komplexer und ausgefeilter. Massgebend für die Entwicklung waren die Erfindung der Hydraulik um 300 v. Chr., der Stiftwalze im 16. Jahrhundert und der Elektrizität im 19. Jahrhundert. Diese Arbeit verfolgt chronologisch die Entwicklung der mechanischen Instrumente von der Antike bis ins frühe 20. Jahrhundert und beleuchtet die verschiedenen Funktionsweisen.

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Einführung in die Automatentheorie
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Das vorliegende Buch ist aus Vorlesungen entstanden, die sich an Mathematiker, Informatiker und Naturwissenschaftler gewandt haben. Das Buch eignet sich - da es sich urn eine einftihrende Darstellung handelt - jedoch auch ftir Ingenieure, insbesondere fur Nachrichtentechniker mit vertieftem Interesse an Fragen der Nachrichtentheorie. Fur einige Hinweise bin ich Fraulein Dr. I. Bruckner und Herrn Dipl. -Math. W. Thomas zu Dank verpflichtet. Auf Herrn Dipl. -Math. H. Volker gehen einige durchgeftihrte Beispiele zuruck. Herrn Dr. W. Brakemeier danke ich ftir seine Mithilfe beim Lesen der Korrekturen. Ganz besonders herzlich danke ich Frau G. Krtiese ftir die Herstellung eines Teils der Reinschrift des Manuskriptes. Dem Vieweg-Verlag mochte ich fUr die Aufnahme des Bandchens in die Reihe un i-text danken. Hamburg, im Oktober 1976 H. H. Homuth IV Inhaltsverzeichnis Einleitung V 1. Grundlagen 1 1. 1. Alphabete, Warter, Wortmengen 1. 2. Determinierte Automaten 7 1. 3. Verallgemeinerungen 12 1. 4. Algebraische Automaten 15 Allgemeine Automaten 2. 18 Xquivalenz und Reduktion von Automaten 2. 1. 18 Zusammenhangsbegriffe bei Automaten 2. 2. 27 Homomorphie und Isomorphie bei Automaten 2. 3. 31 3. Wortfunktionen 37 Grundlegende Begriffe 3. 1. 37 Darstellbarkeit von Abbildungen in Automaten 3. 2. 39 Realisierung von Wortfunktionen 3. 3. 45 3. 4. Ereignisse 52 3. 5. ReguHire Ereignisse 56 4. Uber Automaten mit speziellen Uberfiihrungs-und Ergebnisfunktionen 63 5. Lineare Automaten 73 Allgemeines 5. 1. 73 Reduktion linearer Automaten 5. 2. 79 6. Boolesche Automaten 86 Grundlagen 6. 1. 86 Lineare Boolesche Automaten 6. 2. 96 Anwendungen 6. 3.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.05.2020
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Mechanische Musikinstrumente
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität Hamburg (musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Computer und Musik, Sprache: Deutsch, Abstract: Mechanische Musikinstrumente, auch als Automaten bezeichnet, gibt es schon seit der Antike. Damals noch sehr einfach, wurden sie mit der Zeit immer komplexer und ausgefeilter. Maßgebend für die Entwicklung waren die Erfindung der Hydraulik um 300 v. Chr., der Stiftwalze im 16. Jahrhundert und der Elektrizität im 19. Jahrhundert. Diese Arbeit verfolgt chronologisch die Entwicklung der mechanischen Instrumente von der Antike bis ins frühe 20. Jahrhundert und beleuchtet die verschiedenen Funktionsweisen.

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Der Video Game Crash. Aufstieg und Fall einer B...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Moderne Geschichte, Note: 2,3, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Spielen heißt 'so tun als ob', wobei Körper und Geist gefordert und geformt werden.', so beschreibt Jürgen Berndt in seinem 2005 erschienenem Band 'Bildschirmspiele. Faszination und Wirkung auf die heutige Jugend' den Begriff des Spielens. Spielen bedeutet also so zu tun, als ob das im Spiel simulierte und erlebte Geschehen die Realität wäre. Dies gilt nicht nur für die frühesten Formen kindischen Spielens, wie etwa dem 'Cowboy und Indianer'-Spiel, sowie jeglicher Art von Brett- und Gesellschaftsspielen, sondern auch für die Bildschirmspiele der Unterhaltungsbranche, von denen im Folgenden die Rede sein wird. Doch was genau versteht man eigentlich unter einem 'Videospiel'? Besonders in den Anfangstagen der kommerziellen Verbreitung von Videospielen kursierten eine Vielzahl unterschiedlichster Bezeichnungen, die auch unter den zeitgenössischen Fachleuten mitunter für Verwirrung sorgten. So wurden oftmals verschiedenste Geräte mit den Begriffen 'Telespiel', 'Bildschirmspiel', 'Konsolenspiel', 'Heimkonsole' oder 'Computerspiel' versehen, ohne eine hinreichende Definition mitzuliefern. In der Regel fassten diese Bezeichnungen sämtliche elektronischen Spielgeräte zusammen, die entweder über einen eigenen, eingebauten Bildschirm verfügten, oder an einen solchen angeschlossen werden konnten. Mitunter fielen aber auch Computer, deren Primärzweck nicht das Spielen war, sowie diverse andere Elektronikspielzeuge, die dem Spieler nicht die Möglichkeit zur aktiven Gestaltung des Spielgeschehens boten, in diese Kategorie. Gleichwohl werden all diese Beschreibungen unter dem Oberbegriff 'Videospiele' hinreichend zusammengefasst. Im Folgenden wird hauptsächlich von 'Arcade-Automaten', 'Videospielkonsolen' und 'Homecomputern' die Rede sein, weshalb eine klare Definition der Begriffe erforderlich scheint. 'Arcade-Automaten' (oftmals auch einfach nur 'Arcades' genannt) sind diejenigen Geräte, die sowohl Hard- als auch Software, sowie sämtliche Bedienelemente und Bildschirme in einem Apparat vereinen. Die Software ist hierbei fest installiert und unabänderlich. Ihre Bedienung kann erst nach getätigtem Münzeinwurf erfolgen, weshalb sie auch nahezu ausschließlich in Spielhallen (engl. 'Arcades') zu finden sind und daher in Deutschland, seit einer Änderung des Jugendschutzgesetzes von 1985, nur Erwachsenen Personen zugänglich sind.[...]

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Mechanische Musikinstrumente
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität Hamburg (musikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Computer und Musik, Sprache: Deutsch, Abstract: Mechanische Musikinstrumente, auch als Automaten bezeichnet, gibt es schon seit der Antike. Damals noch sehr einfach, wurden sie mit der Zeit immer komplexer und ausgefeilter. Maßgebend für die Entwicklung waren die Erfindung der Hydraulik um 300 v. Chr., der Stiftwalze im 16. Jahrhundert und der Elektrizität im 19. Jahrhundert. Diese Arbeit verfolgt chronologisch die Entwicklung der mechanischen Instrumente von der Antike bis ins frühe 20. Jahrhundert und beleuchtet die verschiedenen Funktionsweisen.

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