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Sandmann
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Wer ist dieser grobschlächtige Coppelius? Und warum will der Physikprofessor Spalanzani der Gesellschaft unbedingt seine steife Tochter Olimpia vorstellen?E.T.A. Hoffmanns böses Nachtstück 'Der Sandmann' ist eine fast 200-jährige Erfolgsgeschichte. Der geniale Schriftsteller der Romantik lässt darin einen Menschen wahnsinnig werden, weil er einen Automaten, die Olimpia, für einen Menschen hält: eine Verkehrung der Aufklärung, die mit dem 'Menschen als Maschine' die rote Linie überschritten hatte.E.T.A. Hoffmann hat nicht alle Geheimnisse des "Sandmanns" preisgegeben. Der ilalienische Maler Andrea Grosso Ciponte aber macht sie ansichtig.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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E.T.A. Hoffmann-Jahrbuch 2008
41,00 € *
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Der 16. Band des Hoffmann-Jahrbuches enthält einen Vortrag Friedrich Sengles aus dem Jahr 1942, "E.T.A. Hoffmann - Probleme", den Wulf Segebrecht mit einem Kommentar versehen hat. Weitere Artikel beschäftigen sich mit Hoffmanns Bibliothek, einer unveröffentlichten Hoffmann-Oper von Otto Bensch und dem Motiv des Philisters in der Romantik. Eine Reihe von Beiträgen ist einzelnen Erzählungen gewidmet. Sie befassen sich mit dem Automaten-Motiv in "Die Automate", mit der Kontrafaktur im "Goldenen Topf", dem musikhistorischen Kontext von "Das Sanctus" sowie dem Aspekt des Kolonialismus in Eichendorffs "Eine Meerfahrt".Wie in jedem Jahrgang stellt der Rezensionsteil wichtige Neuerscheinungen vor. Die Berichte aus der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft verzeichnen eine Reihe von Aktivitäten, Ausstellungen, Tagungen und Projekten.Das Jahrbuch ist zugleich die Jahresgabe für Mitglieder der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft e. V. .

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Stand: 29.01.2020
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E.T.A. Hoffmann-Jahrbuch 2008
39,80 € *
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Der 16. Band des Hoffmann-Jahrbuches enthält einen Vortrag Friedrich Sengles aus dem Jahr 1942, "E.T.A. Hoffmann - Probleme", den Wulf Segebrecht mit einem Kommentar versehen hat. Weitere Artikel beschäftigen sich mit Hoffmanns Bibliothek, einer unveröffentlichten Hoffmann-Oper von Otto Bensch und dem Motiv des Philisters in der Romantik. Eine Reihe von Beiträgen ist einzelnen Erzählungen gewidmet. Sie befassen sich mit dem Automaten-Motiv in "Die Automate", mit der Kontrafaktur im "Goldenen Topf", dem musikhistorischen Kontext von "Das Sanctus" sowie dem Aspekt des Kolonialismus in Eichendorffs "Eine Meerfahrt".Wie in jedem Jahrgang stellt der Rezensionsteil wichtige Neuerscheinungen vor. Die Berichte aus der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft verzeichnen eine Reihe von Aktivitäten, Ausstellungen, Tagungen und Projekten.Das Jahrbuch ist zugleich die Jahresgabe für Mitglieder der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft e. V. .

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Stand: 29.01.2020
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Die Musikerfiguren E.T.A. Hoffmanns
49,40 € *
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Was macht den perfekten romantischen Künstler aus?E.T.A. Hoffmann sucht - wie seine Zeitgenossen - sein Leben lang nach diesem Ideal. In fast allen Erzählungen stellt er Musiker dar, die auf verschiedensten Wegen zum Ziel gelangen wollen. Dabei zeigt er alle Facetten des Künstlers auf, vom Schüler bis hin zum über seiner unerfüllten Kunstliebe wahnsinnig gewordenen Musiker, der aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden muss. Hoffmanns Frauen hingegen müssen sich für diesen oder den Tod entscheiden, falls sie dem passiven Status, welchen der Autor ihnen zuweist, entrinnen wollen.Allerdings beendet Hoffmann seine Studien keineswegs mit dieser einseitigen Betrachtung. Stattdessen integriert er in seinen Erzählungen auch seine Kritik an der Musizierpraxis seiner Zeit, den Teegesellschaften und der Vorliebe für Virtuosen, die er mit Automaten und dressierten Tieren gleichstellt.Durch diese Gesamtschau entsteht ein Mosaik des perfekten romantischen Künstlers und seiner Eigenschaften, auch wenn Hoffmann zu dem Ergebnis kommt, dass es den idealen Musiker, der alle Merkmale in sich vereint, nicht gibt.

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Stand: 29.01.2020
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Die Musikerfiguren E.T.A. Hoffmanns
48,00 € *
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Was macht den perfekten romantischen Künstler aus?E.T.A. Hoffmann sucht - wie seine Zeitgenossen - sein Leben lang nach diesem Ideal. In fast allen Erzählungen stellt er Musiker dar, die auf verschiedensten Wegen zum Ziel gelangen wollen. Dabei zeigt er alle Facetten des Künstlers auf, vom Schüler bis hin zum über seiner unerfüllten Kunstliebe wahnsinnig gewordenen Musiker, der aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden muss. Hoffmanns Frauen hingegen müssen sich für diesen oder den Tod entscheiden, falls sie dem passiven Status, welchen der Autor ihnen zuweist, entrinnen wollen.Allerdings beendet Hoffmann seine Studien keineswegs mit dieser einseitigen Betrachtung. Stattdessen integriert er in seinen Erzählungen auch seine Kritik an der Musizierpraxis seiner Zeit, den Teegesellschaften und der Vorliebe für Virtuosen, die er mit Automaten und dressierten Tieren gleichstellt.Durch diese Gesamtschau entsteht ein Mosaik des perfekten romantischen Künstlers und seiner Eigenschaften, auch wenn Hoffmann zu dem Ergebnis kommt, dass es den idealen Musiker, der alle Merkmale in sich vereint, nicht gibt.

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Stand: 29.01.2020
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Der Sandmann, Das öde Haus
1,60 € *
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Die Erzählung "Der Sandmann" von E. T. A. Hoffmann erschien 1816 im ersten Teil des Erzählzyklus "Nachtstücke". Hoffmann entführt den Leser in die Welt des Studenten Nathanaels, der über Briefe in Kontakt mit seinem Freund Lothar steht. In einem dieser Briefe erzählt Nathanael ihm von dem Wetterglashändler Coppola. Dieser sei in Wirklichkeit der teuflische Advokat Coppelius, ein Freund seines Vaters, der an dessen Tod schuld sei. Als Kind sah Nathanael in Coppola den Sandmann, der, wie in einem grausigen Kindermärchen erzählt wird, den Kindern Sand in die Augen streut, bis diese herausfallen. Er sieht in Coppola ein "böses Prinzip", das sein Liebesglück mit seiner Verlobten Clara zerstören will. Clara sieht in dieser Vorstellung ein "Phantom eigenen Ichs" und kann mit ihrem Glauben an das Gute Nathanaels Widerstandskräfte wecken. Um zu beweisen, dass er seine Furcht überwunden hat, kauft er Coppola ein Perspektiv ab, durch welches er aber, als er das erste Mal hindurchsieht, den Automaten-Menschen Olimpia zeigt. Er vergisst daraufhin Clara, aber als er durch einen Streit zwischen Coppola und einem seiner Mitarbeiter erfährt, dass Olimpia nur eine "leblose Puppe" ist, wird er wahnsinnig. Clara pflegt ihn gesund, jedoch als er mit ihr zusammen einen Turm besteigt und sein Blick nochmals durch das Perspektiv wirft, wird er erneut wahnsinnig, versucht Clara vom Turm zu schubsen und stürzt sich danach selbst herab. Sigmund Freud analysiert den "Sandmann" in seinem Essay "Das Unheimliche". Die daraus entstehende und breit geführte Diskussion macht Hoffmanns erstes "Nachtstück" zu einem seiner meist besprochenen Erzählungen.

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Stand: 29.01.2020
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Das Abi-Komplettpaket. Lektüre plus Interpretat...
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Die Erzählung "Der Sandmann" von E. T. A. Hoffmann erschien 1816 im ersten Teil des Erzählzyklus "Nachtstücke". Hoffmann entführt den Leser in die Welt des Studenten Nathanaels, der über Briefe in Kontakt mit seinem Freund Lothar steht. In einem dieser Briefe erzählt Nathanael ihm von dem Wetterglashändler Coppola. Dieser sei in Wirklichkeit der teuflische Advokat Coppelius, ein Freund seines Vaters, der an dessen Tod schuld sei. Als Kind sah Nathanael in Coppola den Sandmann, der, wie in einem grausigen Kindermärchen erzählt wird, den Kindern Sand in die Augen streut, bis diese herausfallen. Er sieht in Coppola ein "böses Prinzip", das sein Liebesglück mit seiner Verlobten Clara zerstören will. Clara sieht in dieser Vorstellung ein "Phantom eigenen Ichs" und kann mit ihrem Glauben an das Gute Nathanaels Widerstandskräfte wecken. Um zu beweisen, dass er seine Furcht überwunden hat, kauft er Coppola ein Perspektiv ab, durch welches er aber, als er das erste Mal hindurchsieht, den Automaten-Menschen Olimpia zeigt. Er vergisst daraufhin Clara, aber als er durch einen Streit zwischen Coppola und einem seiner Mitarbeiter erfährt, dass Olimpia nur eine "leblose Puppe" ist, wird er wahnsinnig. Clara pflegt ihn gesund, jedoch als er mit ihr zusammen einen Turm besteigt und sein Blick nochmals durch das Perspektiv wirft, wird er erneut wahnsinnig, versucht Clara vom Turm zu schubsen und stürzt sich danach selbst herab. Sigmund Freud analysiert den "Sandmann" in seinem Essay "Das Unheimliche". Die daraus entstehende und breit geführte Diskussion macht Hoffmanns erstes "Nachtstück" zu einem seiner meist besprochenen Erzählungen.

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Stand: 29.01.2020
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Der Sandmann, Das öde Haus
1,70 € *
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Die Erzählung "Der Sandmann" von E. T. A. Hoffmann erschien 1816 im ersten Teil des Erzählzyklus "Nachtstücke". Hoffmann entführt den Leser in die Welt des Studenten Nathanaels, der über Briefe in Kontakt mit seinem Freund Lothar steht. In einem dieser Briefe erzählt Nathanael ihm von dem Wetterglashändler Coppola. Dieser sei in Wirklichkeit der teuflische Advokat Coppelius, ein Freund seines Vaters, der an dessen Tod schuld sei. Als Kind sah Nathanael in Coppola den Sandmann, der, wie in einem grausigen Kindermärchen erzählt wird, den Kindern Sand in die Augen streut, bis diese herausfallen. Er sieht in Coppola ein "böses Prinzip", das sein Liebesglück mit seiner Verlobten Clara zerstören will. Clara sieht in dieser Vorstellung ein "Phantom eigenen Ichs" und kann mit ihrem Glauben an das Gute Nathanaels Widerstandskräfte wecken. Um zu beweisen, dass er seine Furcht überwunden hat, kauft er Coppola ein Perspektiv ab, durch welches er aber, als er das erste Mal hindurchsieht, den Automaten-Menschen Olimpia zeigt. Er vergisst daraufhin Clara, aber als er durch einen Streit zwischen Coppola und einem seiner Mitarbeiter erfährt, dass Olimpia nur eine "leblose Puppe" ist, wird er wahnsinnig. Clara pflegt ihn gesund, jedoch als er mit ihr zusammen einen Turm besteigt und sein Blick nochmals durch das Perspektiv wirft, wird er erneut wahnsinnig, versucht Clara vom Turm zu schubsen und stürzt sich danach selbst herab. Sigmund Freud analysiert den "Sandmann" in seinem Essay "Das Unheimliche". Die daraus entstehende und breit geführte Diskussion macht Hoffmanns erstes "Nachtstück" zu einem seiner meist besprochenen Erzählungen.

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Der Sandmann
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Die Erzählung „Der Sandmann“ von E. T. A. Hoffmann erschien 1816 im ersten Teil des Erzählzyklus „Nachtstücke“. Hoffmann entführt den Leser in die Welt des Studenten Nathanaels, der über Briefe in Kontakt mit seinem Freund Lothar steht. In einem dieser Briefe erzählt Nathanael ihm von dem Wetterglashändler Coppola. Dieser sei in Wirklichkeit der teuflische Advokat Coppelius, ein Freund seines Vaters, der an dessen Tod schuld sei. Als Kind sah Nathanael in Coppola den Sandmann, der, wie in einem grausigen Kindermärchen erzählt wird, den Kindern Sand in die Augen streut, bis diese herausfallen. Er sieht in Coppola ein „böses Prinzip“, das sein Liebesglück mit seiner Verlobten Clara zerstören will. Clara sieht in dieser Vorstellung ein „Phantom eigenen Ichs“ und kann mit ihrem Glauben an das Gute Nathanaels Widerstandskräfte wecken. Um zu beweisen, dass er seine Furcht überwunden hat, kauft er Coppola ein Perspektiv ab, durch welches er aber, als er das erste Mal hindurchsieht, den Automaten-Menschen Olimpia zeigt. Er vergisst daraufhin Clara, aber als er durch einen Streit zwischen Coppola und einem seiner Mitarbeiter erfährt, dass Olimpia nur eine „leblose Puppe“ ist, wird er wahnsinnig. Clara pflegt ihn gesund, jedoch als er mit ihr zusammen einen Turm besteigt und sein Blick nochmals durch das Perspektiv wirft, wird er erneut wahnsinnig, versucht Clara vom Turm zu schubsen und stürzt sich danach selbst herab. Sigmund Freud analysiert den „Sandmann“ in seinem Essay „Das Unheimliche“. Die daraus entstehende und breit geführte Diskussion macht Hoffmanns erstes „Nachtstück“ zu einem seiner meist besprochenen Erzählungen.

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