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Automaten in Kunst und Literatur des Mittelalte...
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Erscheinungsdatum: 10/2003, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Automaten in Kunst und Literatur des Mittelalters und der frühen Neuzeit, Redaktion: Grubmüller, Klaus // Stock, Markus, Verlag: Harrassowitz Verlag // Harrassowitz, O, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Mittelalter // Literaturwissenschaft // Technik // Geschichte // Museen // Sehenswürdigkeiten // 1000 bis 1500 nach Christus // Technikgeschichte // Sprachwissenschaft // Linguistik, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 272, Abbildungen: 93 schwarz-weiße Abbildungen, Gewicht: 652 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.12.2019
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Kategorien und Automate
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Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Einleitung -- 1. Kategorien -- 2. Automaten -- 3. Limites in Kategorien -- 4. Universelle Konstruktionen von Automaten -- 5. Funktoren, Limites und adjungierte Funktoren -- 6. Schaltoperationen und Zerlegungen -- Bezeichnungen -- Literatur -- Sachregister -- Backmatter

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Kategorien und Automate
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Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Einleitung -- 1. Kategorien -- 2. Automaten -- 3. Limites in Kategorien -- 4. Universelle Konstruktionen von Automaten -- 5. Funktoren, Limites und adjungierte Funktoren -- 6. Schaltoperationen und Zerlegungen -- Bezeichnungen -- Literatur -- Sachregister -- Backmatter

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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E.T.A. Hoffmann und der künstliche Mensch. Anal...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Germanistisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Themenkomplex 'künstlicher Mensch' - und besonders die Automatenthematik - ist schon immer etwas gewesen, das Philosophie, Künstler und Literaten inspirierte. Die besondere Faszination zeigt sich an der Variationsbreite, die es in Literatur , aber auch Bereichen wie Photographie oder Kunst dazu gibt. Die Darstellung von etwa sprechenden Automaten ist eng mit historischen Kontexten und vor allem zeitgenössischen mechanischen Kenntnissen verbunden. So hält beispielsweise Rolf Lohse fest: 'In der Antike dokumentierten bewegte Statuen und mechanische Brunnen den Stand der Mechanik, im Spätmittelalter kamen zahnradgetriebene Uhren auf, im 17. Jahrhundert verkörperten Automaten die mechanistische Welterklärung Descartes'.' Im 18. Jahrhundert seien es die Automaten von Vaucanson, beispielsweise die ,Ente' oder der ,Flötenspieler' gewesen, die die Welt beeindruckten. Später, im 20. Jahrhundert, gab es bei einer Ausstellung in Berlin 'mechanische Hündchen' zu sehen, die die Besucher staunen ließen. Der Faszination der Automatenthematik ist auch E.T.A. Hoffmann erlegen. Sie spielen in zahlreichen seiner Werke eine Hauptrolle. Sein wohl bekanntester Automat ist die Puppe Olimpia, die in dem Nachtstück 'Der Sandmann' auftritt. Sie wird nur ein Automat sein, der im Zuge dieser Arbeit untersucht wird. Der Titel meiner Arbeit lautet: 'Automatenfiguren in ausgewählten Texten E.T.A. Hoffmanns'. Die Funktionen der Automatenfiguren in Hoffmanns Werk sollen dabei beispielhaft an der schon erwähnten Puppe Olimpia aus dem Nachtstück 'Der Sandmann' (1815) und an der Figur des Türken aus 'Die Automate' (1814) untersucht werden. Die behandelten Leitfragen sind: Welche Funktionen haben Olimpia und der Türke? Was machen die Automaten mit den Protagonisten - welche Wirkung haben sie? Wie bewertet Hoffmann die Automatenbauer?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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E.T.A. Hoffmann und der künstliche Mensch. Anal...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Germanistisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Themenkomplex 'künstlicher Mensch' - und besonders die Automatenthematik - ist schon immer etwas gewesen, das Philosophie, Künstler und Literaten inspirierte. Die besondere Faszination zeigt sich an der Variationsbreite, die es in Literatur , aber auch Bereichen wie Photographie oder Kunst dazu gibt. Die Darstellung von etwa sprechenden Automaten ist eng mit historischen Kontexten und vor allem zeitgenössischen mechanischen Kenntnissen verbunden. So hält beispielsweise Rolf Lohse fest: 'In der Antike dokumentierten bewegte Statuen und mechanische Brunnen den Stand der Mechanik, im Spätmittelalter kamen zahnradgetriebene Uhren auf, im 17. Jahrhundert verkörperten Automaten die mechanistische Welterklärung Descartes'.' Im 18. Jahrhundert seien es die Automaten von Vaucanson, beispielsweise die ,Ente' oder der ,Flötenspieler' gewesen, die die Welt beeindruckten. Später, im 20. Jahrhundert, gab es bei einer Ausstellung in Berlin 'mechanische Hündchen' zu sehen, die die Besucher staunen liessen. Der Faszination der Automatenthematik ist auch E.T.A. Hoffmann erlegen. Sie spielen in zahlreichen seiner Werke eine Hauptrolle. Sein wohl bekanntester Automat ist die Puppe Olimpia, die in dem Nachtstück 'Der Sandmann' auftritt. Sie wird nur ein Automat sein, der im Zuge dieser Arbeit untersucht wird. Der Titel meiner Arbeit lautet: 'Automatenfiguren in ausgewählten Texten E.T.A. Hoffmanns'. Die Funktionen der Automatenfiguren in Hoffmanns Werk sollen dabei beispielhaft an der schon erwähnten Puppe Olimpia aus dem Nachtstück 'Der Sandmann' (1815) und an der Figur des Türken aus 'Die Automate' (1814) untersucht werden. Die behandelten Leitfragen sind: Welche Funktionen haben Olimpia und der Türke? Was machen die Automaten mit den Protagonisten - welche Wirkung haben sie? Wie bewertet Hoffmann die Automatenbauer?

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Stand: 06.12.2019
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Das Automatenmotiv in E.T.A. Hoffmanns 'Der San...
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Wort 'Automat' kommt aus dem Griechischen und bedeutet 'Selbstbeweger'. In der Industrie sind Automaten Maschinen, die selbsttätig bestimmte Arbeitsvorgänge durchführen. Im Alltag verstehen wir darunter meist solche Geräte wie Getränkeautomaten, Fahrkartenautomaten, Geldautomaten und Spielautomaten, Geräte, die nach Geldeinwurf oder dem Einführen einer Karte eine Ware verkaufen oder eine Dienstleistung anbieten. In der heutigen Zeit sind also Maschinen, die selbständig arbeiten und uns dadurch das Leben vereinfachen, allgegenwärtig. In früheren Jahrhunderten wurden hingegen zweckfreie Automaten gebaut, bei denen es darum ging, die Natur so gut wie möglich nachzuahmen, zumal die Idee einer eigenen Schöpfung den Menschen seit jeher beschäftigt hat. Dies wurde in der Literatur u.a. als Automatenmotiv aufgenommen. Dabei geht es also um selbstbewegliche Kunstwerke, im engeren Sinne um künstliche Menschen. In E.T.A. Hoffmanns Gesamtwerk kommen künstliche Menschen in vielfacher Ausführung vor, wobei sich die Novelle 'Der Sandmann' sehr gut zur Darstellung der seelischen Auswirkungen des Automaten auf den Menschen eignet. Weiterhin ist das Verhältnis von Mensch und Gesellschaft in Hinblick auf das Schicksal von zentraler Bedeutung. Um die Erzählung in einen größeren Kontext einzuordnen, soll zunächst kurz die Geschichte des Motivs des künstlichen Menschen in der Literatur dargestellt werden - parallel dazu der reale technische Fortschritt. Die Entwicklung des Automatenmotivs aus der literarischen Behandlung der Marionette macht eine Betrachtung der Bedeutung der Marionette notwendig. In diesem Zusammenhang wird auch der Frage nachgegangen, weshalb gerade in der Romantik ein besonders großes Interesse an künstlichen Menschen herrscht und welche zentralen Probleme das Automatenmotiv anspricht. Als Schwerpunkt folgt eine eingehende Textanalyse, bei der verschiedene Facetten des Automatenmotivs beleuchtet werden sollen. Hauptaspekte sind hier u.a. Nathanaels Unfreiheit im Hinblick auf das Schicksal, seine Beziehung zum Automaten Olimpia und dessen Funktion. Ein zweiter wesentlicher Punkt der Analyse ist die Kritik Hoffmanns an einer automatisierten Gesellschaft.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Das Automatenmotiv in E.T.A. Hoffmanns 'Der San...
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Wort 'Automat' kommt aus dem Griechischen und bedeutet 'Selbstbeweger'. In der Industrie sind Automaten Maschinen, die selbsttätig bestimmte Arbeitsvorgänge durchführen. Im Alltag verstehen wir darunter meist solche Geräte wie Getränkeautomaten, Fahrkartenautomaten, Geldautomaten und Spielautomaten, Geräte, die nach Geldeinwurf oder dem Einführen einer Karte eine Ware verkaufen oder eine Dienstleistung anbieten. In der heutigen Zeit sind also Maschinen, die selbständig arbeiten und uns dadurch das Leben vereinfachen, allgegenwärtig. In früheren Jahrhunderten wurden hingegen zweckfreie Automaten gebaut, bei denen es darum ging, die Natur so gut wie möglich nachzuahmen, zumal die Idee einer eigenen Schöpfung den Menschen seit jeher beschäftigt hat. Dies wurde in der Literatur u.a. als Automatenmotiv aufgenommen. Dabei geht es also um selbstbewegliche Kunstwerke, im engeren Sinne um künstliche Menschen. In E.T.A. Hoffmanns Gesamtwerk kommen künstliche Menschen in vielfacher Ausführung vor, wobei sich die Novelle 'Der Sandmann' sehr gut zur Darstellung der seelischen Auswirkungen des Automaten auf den Menschen eignet. Weiterhin ist das Verhältnis von Mensch und Gesellschaft in Hinblick auf das Schicksal von zentraler Bedeutung. Um die Erzählung in einen grösseren Kontext einzuordnen, soll zunächst kurz die Geschichte des Motivs des künstlichen Menschen in der Literatur dargestellt werden - parallel dazu der reale technische Fortschritt. Die Entwicklung des Automatenmotivs aus der literarischen Behandlung der Marionette macht eine Betrachtung der Bedeutung der Marionette notwendig. In diesem Zusammenhang wird auch der Frage nachgegangen, weshalb gerade in der Romantik ein besonders grosses Interesse an künstlichen Menschen herrscht und welche zentralen Probleme das Automatenmotiv anspricht. Als Schwerpunkt folgt eine eingehende Textanalyse, bei der verschiedene Facetten des Automatenmotivs beleuchtet werden sollen. Hauptaspekte sind hier u.a. Nathanaels Unfreiheit im Hinblick auf das Schicksal, seine Beziehung zum Automaten Olimpia und dessen Funktion. Ein zweiter wesentlicher Punkt der Analyse ist die Kritik Hoffmanns an einer automatisierten Gesellschaft.

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Gesellschafts- und Romantikkritik: Automatenmen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Germanistisches Seminar (Germanistik II)), Veranstaltung: Grundseminar Epoche: Romantik, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Automatenmotiv bietet bis heute Stoff für zahlreiche Geschichten in Literatur und Film. Modernen Vertretern der Gesellschaftskritik wie Ridley Scott oder George Orwell, die den Menschen im Zuge der andauernd fortschreitenden Technisierung immer weiter zum Automaten verkommen sehen, steht bereits in der Romantik E.T.A. Hoffmanns ,,Der Sandmann' gegenüber, das noch immer für eine große Zahl an Diskussionen in der Literaturwissenschaft sorgt. Die anhaltenden Kontroversen sind vor allem darauf zurückzuführen, dass Hoffmann keine eindeutige Interpretation zulässt: Er erzählt multiperspektivisch und lässt seinen Leser im Unklaren darüber, wo sich in seinem Werk die Grenzen zwischen Traum und Realität befinden und welche Perspektiven als objektiv betrachtet werden dürfen. Schon mit den drei Briefen, die als Einleitung in die Geschichte dienen, werden dem Leser die subjektiven Ansichten der Protagonisten Clara und Nathanael förmlich aufgedrängt, und auch durch den Erzähler bietet sich im weiteren Verlauf der Erzählung kein klareres Bild. Eine Vielzahl der Debatten zum ,,Sandmann' beschäftigt sich mit dem Automatenmotiv, das durch die Figur der Olimpia vertreten wird. Mit den Automaten übt Hoffmann nicht allein eine Kritik an der philiströsen Gesellschaft aus. Vielmehr ist diese Kritik in einen größeren Rahmen einzuordnen, in dem Olimpia als Extrem kleinbürgerlicher Alltäglichkeit Nathanael als Extrem frühromantischer Ideale gegenübersteht. Beide führen zu einem nicht lösbaren Perspektivenkonflikt, den ich in dieser Hausarbeit neben der Frage, worin die Faszination von Automaten allgemein und speziell in der Epoche der Romantik liegt, näher darstellen und teilweise auflösen möchte.

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Gesellschafts- und Romantikkritik: Automatenmen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Germanistisches Seminar (Germanistik II)), Veranstaltung: Grundseminar Epoche: Romantik, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Automatenmotiv bietet bis heute Stoff für zahlreiche Geschichten in Literatur und Film. Modernen Vertretern der Gesellschaftskritik wie Ridley Scott oder George Orwell, die den Menschen im Zuge der andauernd fortschreitenden Technisierung immer weiter zum Automaten verkommen sehen, steht bereits in der Romantik E.T.A. Hoffmanns ,,Der Sandmann' gegenüber, das noch immer für eine grosse Zahl an Diskussionen in der Literaturwissenschaft sorgt. Die anhaltenden Kontroversen sind vor allem darauf zurückzuführen, dass Hoffmann keine eindeutige Interpretation zulässt: Er erzählt multiperspektivisch und lässt seinen Leser im Unklaren darüber, wo sich in seinem Werk die Grenzen zwischen Traum und Realität befinden und welche Perspektiven als objektiv betrachtet werden dürfen. Schon mit den drei Briefen, die als Einleitung in die Geschichte dienen, werden dem Leser die subjektiven Ansichten der Protagonisten Clara und Nathanael förmlich aufgedrängt, und auch durch den Erzähler bietet sich im weiteren Verlauf der Erzählung kein klareres Bild. Eine Vielzahl der Debatten zum ,,Sandmann' beschäftigt sich mit dem Automatenmotiv, das durch die Figur der Olimpia vertreten wird. Mit den Automaten übt Hoffmann nicht allein eine Kritik an der philiströsen Gesellschaft aus. Vielmehr ist diese Kritik in einen grösseren Rahmen einzuordnen, in dem Olimpia als Extrem kleinbürgerlicher Alltäglichkeit Nathanael als Extrem frühromantischer Ideale gegenübersteht. Beide führen zu einem nicht lösbaren Perspektivenkonflikt, den ich in dieser Hausarbeit neben der Frage, worin die Faszination von Automaten allgemein und speziell in der Epoche der Romantik liegt, näher darstellen und teilweise auflösen möchte.

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