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Automaten Monster und Androiden - Der künstlich...
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Automaten Monster und Androiden - Der künstliche Mensch in der Literatur ab 6.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.06.2020
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Automaten Monster und Androiden - Der künstliche Mensch in der Literatur ab 6.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 01.06.2020
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Ein Vergleich von Varianten endlicher Quantenau...
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Quantencomputer, die mit einer größeren Anzahl Qubits rechnen, können heute praktisch nicht realisiert werden. Es ist zu erwarten, dass erste Quantencomputer zunächst nur auf wenige Qubits bei Bedarf zugreifen. Wir untersuchen daher ein einfaches Rechnermodell, das wir mit den Gesetzmäßigkeiten der Quantentheorie beschreiben können: Das Modell eines endlichen Quantenautomaten.Quantenautomaten, die ihren Kopf in zwei Richtungen bewegen können (2-QFAs) erkennen mehr Sprachen, als alle klassischen Automaten, 1-QFAs erkennen hingegen nur eine echte Teilmenge der regulären Sprachen. Allerdings benötigen 2-QFAs abhängig von der Wortlänge unterschiedlich viele Qubits. Durch Modifikationen kann die Mächtigkeit des 1-QFAs erhöht werden. Wir untersuchen Modifikationen von 1-QFAs und greifen weitere in der Literatur vorgeschlagene Aspekte auf, wodurch wir größere Freiheiten bei der Konstruktion erhalten. Wir stellen Sprachen vor, die von diesen Automaten erkannt werden können und geben, wenn möglich, die Menge der erkannten Sprachen an. Dabei versuchen wir ein Modell zu finden, das mehr Sprachen erkennen kann als alle klassischen Automaten, das jedoch nur konstant viele Qubits benötigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Optimierung von Bestückungsprozessen in der Ele...
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Die Elektronikmontage erfolgt heute weitgehend automatisiert. Im Mittelpunkt der Produktionsplanung stehen Bestückungsautomaten. Allerdings sind die verfügbaren Planungssysteme den Anforderungen der Praxis nicht gewachsen, da sie der komplexen Kinematik moderner Automaten nicht gerecht werden. Auf der Basis aktueller mathematischer Erkenntnisse der Graphentheorie bzw. moderner numerischer Ansätze entwickelt Martin Grunow Verfahren, mit denen es in umfangreichen numerischen Untersuchungen gelingt, die Leistung von Bestückungsautomaten sowohl im Vergleich zu den in der Praxis angewendeten Methoden als auch gegenüber den aus der internationalen wissenschaftlichen Literatur bekannten Verfahren wesentlich zu steigern.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Paralleles Rechnen und nicht-analytische Lösung...
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Dieses Lehrbuch schließt die vierbändige Reihe der Vorlesungen über Informatik des Verfassers ab. Es behandelt in Grundzügen Modelle und Entwicklung paralleler Algorithmen und nicht-analytischer Lösungsverfahren. Die exakte Modellierung einer Aufgabenstellung, namentlich im Bereich der Optimierung, kann oft vermieden werden, wenn man zu Softcomputing (neuronale Netze, evolutionäre Algorithmen, unscharfe Informationsverarbeitung) greift. Das Buch gibt einen Überblick über die Grundlagen und praktische Anwendung dieser Verfahren. TOC:Vorwort.- Paralleles Rechnen.- Zelluläre Automaten.- Soft Computing.- Künstliche Neuronale Netze.- Zufallsgesteuerte Optimierung.- Unscharfe Informationsverarbeitung.- Literatur.- Fourierreihen und Fouriertransformation.- Stichwortverzeichnis.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Die Berechnungsstärke von Forgetting-Automaten
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Auf dem Gebiet der Automatentheorie (einem Teilgebiet der theoretischen Informatik) werden abstrakte Maschinen als theoretische Modelle für Computer und für Berechnungen im Allgemeinen betrachtet. Die Automatentheorie und die Theorie der formalen Sprachen haben viele Anwendungen - unter anderem in der Linguistik. Neben den grundlegenden Grammatiktypen des Linguisten Noam Chomsky wurden in den vergangenen Jahrzehnten weitere Modelle erforderlich, um Konzepte aus der Linguistik zu formalisieren und linguistische Fragestellungen zu lösen. Beim Modell des Forgetting-Automaten wird versucht, die syntaktische Korrektheit einer Eingabe durch schrittweise Verkürzung bzw. Vereinfachung zu überprüfen. In dieser Arbeit wird der Forgetting-Automat ausführlich beschrieben und formal definiert. Nach der Zusammenstellung der aus der Literatur bereits bekannten Ergebnisse werden in drei Kapiteln die Berechnungsmächtigkeit für den allgemeinen und für den unären Fall eines Eingabealphabets sowie die Abschlusseigenschaften der definierten Sprachfamilien eingehend untersucht.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Maschinen Menschen
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Wohl kein Phantom der menschlichen Einbildungskraft hat eine längere Karriere, differenziertere Varianten, vergleichbare Kontroversen hinter sich als der künstliche Mensch, Android, Golem, Automat, der Maschinenmensch oder wie immer diese zweite Schöpfung auch genannt worden sein mag. Ein Teil der Literatur von und über diesen Stoff, soweit sie technische Phantasien behandelt, wird in der Bibliographie aufgeführt: belebte Statuen, Homunculi und Frankensteins Monster, Marionetten von Platon bis Freud, insbesondere eben Automaten und Roboter.

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Stand: 01.06.2020
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Vorbilder und Zerrbilder
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Anliegen der Untersuchung ist es, verschiedene Formen der Reaktion auf kulturelle Kontakte mit Ostasien aufzuzeigen und gegenüberzustellen. Dass vor allem Jesuitenmissionare im 17. und 18. Jahrhundert Europa mit der chinesischen Kultur bekanntmachten, ist unbestritten. Bisher unbeachtet geblieben sind jedoch ihr Wirken als kulturelle Mittler zwischen Japan und Europa und der Nachhall ihres Wirkens bis ins 19. Jahrhundert - in Erbauungsschriften, im Schulunterricht, auf Schulbühnen. Ferner werden behandelt: die Rezeption chinesischer Literatur, Chinoiserien als literarische Topoi, China und Japan im Spiegel von Uhren und Automaten, Unterhaltungsromanen und volkstümlichen Theaterstücken, sowie das Japanbild fiktiver und wirklicher Weltreisender.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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Der Wahnsinn der Vernunft
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Im Horizont des geschichtsphilosophischen Erzählfragments Lenz liegt der Alptraum einer durch und durch mechanisierten Welt, in der es alternativ nur die reduzierte 'Vernunft' des Automaten oder die 'Gestörtheit' des Geistes gibt. Georg Büchner fasziniert am "Wahnsinn" der Lenz-Figur die 'Gestörtheit' nicht als solche, sondern als die von Anfang an mitgeprägte 'Kehrseite der Medaille'. Daher ist anhand der Lenz-Novelle zu zeigen, welche Vernunft in diesem Wahnsinn schlummert, welcher Wahnsinn aber auch in der Vernunft (des Fortschritts, Wohlstands etc.). Während sie ihr desto weniger zu genügen scheint, je mehr sie davon spricht, macht diese Gesellschaft nicht den Eindruck, auf dem Weg zu einer wahrhaft anthropologischen Vernunft zu sein.Lenz beschäftigt hier nicht als 'Fall'-Autopsie, wie auch die Figur Lenz nicht in erster Linie als Kranker interessiert, sondern als Subjekttypus: als Beispiel leidender, erlittener Subjektivität, das ganze Generationen bis heute repräsentiert. In Zeiten, in denen die Forderungen nach "Freiheit" und "Vernunft" sich zum Komplott gegen das Althergebrachte vereinigen, trägt das individualisierte, zur Gänze um sich selbst bekümmerte Subjekt auch die alleinige Verantwortung für sich und alles andere. Das macht es anfällig, ja prädestiniert es für psychische Störungen.In der trostlosen Einsamkeit der Lenzfigur ist der Appell spürbar, der "Krankheit der Freiheit und Verantwortlichkeit" (Ehrenberg) mit einer anderen, nicht-anthropozentrischen, einer anthropologischen Vernunft, mindestens aber mit Gemeinsinn zu begegnen. Lenz ist kein 'Unvernünftiger', sondern ein Opfer der dezentralen Vernunft, die für den Einzelnen einen viel zu großen geistigen Freiheitsrahmen schafft, den er nicht ausfüllen kann. Mit ihm als Typus betritt eine Gesellschaft die Weltbühne, die den Wahnsinnigen, den Depressiven, den Melancholiker so systematisch erzeugt, wie sie diesem Produkt ratlos, ja militant, zuweilen sadistisch gegenübersteht. Dostojewskis Mahnung aus dem Tagebuch eines Schriftstellers blieb ungehört: "Nicht, indem man seinen nächsten einsperrt, überzeugt man sich seines eigenen Menschenverstandes."Aus Büchners Projektion der Moderne erwächst die Nachfrage nach einer erzählerisch gesicherten Welteinbettung, während sich in der Figur des Schriftstellers (J. M. R. Lenz), der nicht mehr schreibt, gleichzeitig die Kapitulation vor den Aufgaben einer 'mythopoetisch' betrauten Literatur ereignet. Büchners Thema und Vorgehensweise ist unter den Überich-Zwängen der Moderne eigentlich tabu, weswegen er vermutlich auch so spät und zögerlich 'entdeckt' und noch viel später kanonisiert wurde - und das, obwohl zwei von drei seiner literarischen Werke Fragmente geblieben sind: performative Beispiele dieser Kapitulation.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.06.2020
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