Angebote zu "Thomas" (25 Treffer)

Kategorien

Shops

d'Hénin, Thomas: Gleichgewichts- und Gibbs-Mass...
69,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 16.10.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gleichgewichts- und Gibbs-Masse für Zelluläre Automaten, Titelzusatz: Untersuchung von Klassen zellulärer Automaten, Autor: d'Hénin, Thomas, Verlag: Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften AG Co. KG, Sprache: Deutsch, Rubrik: Mathematik // Sonstiges, Seiten: 148, Informationen: Paperback, Gewicht: 238 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 16.12.2019
Zum Angebot
Ti´me Bank THOMAS

Gestell chrome Belastbarkeit ca.240 kg

Anbieter: Qualigo
Stand: 16.12.2019
Zum Angebot
Gott funktioniert nicht
20,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Drei Jahre nach seinem Rücktritt als Pfarrer und seinem Bestsellererfolg meldet sich Thomas Frings wieder zu Wort. Er schreibt über sein Suchen und sein Zweifeln, sein Ringen um eine Vorstellung von Gott, die herausfordert und Mut braucht. Er zeigt einen Glauben, der Gott ernst nimmt und ohne den die Kirche nicht überleben wird. Thomas Frings ist davon überzeugt, dass nur solch ein Glaube trägt und das Fundament von allem ist, was Kirche ausmacht - egal, um welche Konfession es sich handelt.Der Priester stellt sich den Fragen, warum er glaubt, was er glaubt und wie er glaubt. "Es soll um das gehen, das jenseits von kirchlichen Strukturen und publikumswirksamen Dauerbrennern liegt. Um den, die, das oder was, das als Gott bezeichnet wird." Er beschreibt nicht die Lehre der Kirche, sondern die Entwicklung seines persönlichen Glaubens, der zwar in der Kirche stattfindet, nicht aber identisch mit ihr ist. Dabei geht er von zwei persönlichen Kernerfahrungen aus:Als er in höchster Lebensgefahr schwebt, betet er nicht zu Gott. Denn an einen Gott, der so in das Leben eingreift, kann er nicht glauben - und will er auch nicht glauben. Er hat nicht gebetet, weil Gott so nicht funktioniert, weil Gott kein "Automaten-Gott" ist, sondern weiter, größer, umfassender. Doch mit dieser Feststellung lässt es Frings nicht bewenden, er will konkreter und tiefer zum Kern des Gottesglauben. Er kritisiert, dass das Gottesbild heute oft als etwas Nebensächliches gesehen wird, andere Probleme in der Kirche dringender scheinen - doch genau das Gegenteil der Fall ist. Die Krise der Kirche, ohne die anderen Probleme zu relativieren, ist zu einem großen Teil auch Krise des einzelnen Glaubenden und oft eine Krise der Gottbeziehung. Eine Beziehung, die an falschen Vorstellungen krankt, die Gott und dem Glauben die Faszination, die Lebendigkeit und Vitalität nimmt.Diese Beziehung ist eine Beziehung, die nicht einfach vom Himmel fällt. Klingt abgedroschen und lapidar, doch was das konkret bedeutet, wie sehr das brennen kann, das hat Thomas Frings selbst erfahren: Trotz katholischer Prägung, trotz Ausbildung im Priesterseminar, trotz Theologiestudiums, stand er nach der Priesterweihe vor dem Nichts. Er realisierte, dass er kaum eine Beziehung zu Gott aufgebaut hatte. Er sagt ganz offen: "Die Lehre der Kirche war mir durch den Kopf gegangen, nicht aber durchs Herz, denn ich hatte mich mehr an meine Kirche gebunden, als dass ich eine Beziehung mit Gott eingegangen wäre." Er wollte Priester werden und war es nun, doch er hatte keine Vorstellung davon, was es eigentlich heißt, Priester zu sein. Drei Monate nach seiner Priesterweihe stellt er seinem geistlichen Begleiter deshalb die Frage: "Was mache ich mit dem Rest meines Lebens?" Vermeintlich am Ziel angekommen, stand er vor dem Nichts. Doch diese Erfahrung hat ihn zu einem suchenden Menschen gemacht.Thomas Frings geht es um strukturelle Probleme in der Kirche, die Rolle des Priesters, überkommene Vorstellungen und falsche Bilder. Es geht ihm darum, wie man heute Glauben leben soll und wie man Menschen für das Evangelium begeistern kann. Wie soll "Neuevangelisierung" oder "Evangelisierung", die alle fordern, aussehen? Das sind für ihn die Kernpunkte der zentralen Frage, ob und wie Kirche weiter bestehen wird - und was ihr Auftrag ist. Thomas Frings erzählt all das anhand von eigenen Erfahrungen und Beispielen und spricht offen und sehr ehrlich über seinen Weg - der andere inspirieren kann und noch lange nicht am Ende ist."Der neue Frings schürft tiefer"(Josef Bordat, https://jobosblog.wordpress.com)

Anbieter: buecher
Stand: 16.12.2019
Zum Angebot
Thomas Teppichreiniger

Produktdetails Anwendungsgebiete , Teppiche, Packungsinhalt , 1 St., Farbe Farbe , weiß,

Anbieter: Qualigo
Stand: 16.12.2019
Zum Angebot
Gott funktioniert nicht
20,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Drei Jahre nach seinem Rücktritt als Pfarrer und seinem Bestsellererfolg meldet sich Thomas Frings wieder zu Wort. Er schreibt über sein Suchen und sein Zweifeln, sein Ringen um eine Vorstellung von Gott, die herausfordert und Mut braucht. Er zeigt einen Glauben, der Gott ernst nimmt und ohne den die Kirche nicht überleben wird. Thomas Frings ist davon überzeugt, dass nur solch ein Glaube trägt und das Fundament von allem ist, was Kirche ausmacht - egal, um welche Konfession es sich handelt.Der Priester stellt sich den Fragen, warum er glaubt, was er glaubt und wie er glaubt. "Es soll um das gehen, das jenseits von kirchlichen Strukturen und publikumswirksamen Dauerbrennern liegt. Um den, die, das oder was, das als Gott bezeichnet wird." Er beschreibt nicht die Lehre der Kirche, sondern die Entwicklung seines persönlichen Glaubens, der zwar in der Kirche stattfindet, nicht aber identisch mit ihr ist. Dabei geht er von zwei persönlichen Kernerfahrungen aus:Als er in höchster Lebensgefahr schwebt, betet er nicht zu Gott. Denn an einen Gott, der so in das Leben eingreift, kann er nicht glauben - und will er auch nicht glauben. Er hat nicht gebetet, weil Gott so nicht funktioniert, weil Gott kein "Automaten-Gott" ist, sondern weiter, größer, umfassender. Doch mit dieser Feststellung lässt es Frings nicht bewenden, er will konkreter und tiefer zum Kern des Gottesglauben. Er kritisiert, dass das Gottesbild heute oft als etwas Nebensächliches gesehen wird, andere Probleme in der Kirche dringender scheinen - doch genau das Gegenteil der Fall ist. Die Krise der Kirche, ohne die anderen Probleme zu relativieren, ist zu einem großen Teil auch Krise des einzelnen Glaubenden und oft eine Krise der Gottbeziehung. Eine Beziehung, die an falschen Vorstellungen krankt, die Gott und dem Glauben die Faszination, die Lebendigkeit und Vitalität nimmt.Diese Beziehung ist eine Beziehung, die nicht einfach vom Himmel fällt. Klingt abgedroschen und lapidar, doch was das konkret bedeutet, wie sehr das brennen kann, das hat Thomas Frings selbst erfahren: Trotz katholischer Prägung, trotz Ausbildung im Priesterseminar, trotz Theologiestudiums, stand er nach der Priesterweihe vor dem Nichts. Er realisierte, dass er kaum eine Beziehung zu Gott aufgebaut hatte. Er sagt ganz offen: "Die Lehre der Kirche war mir durch den Kopf gegangen, nicht aber durchs Herz, denn ich hatte mich mehr an meine Kirche gebunden, als dass ich eine Beziehung mit Gott eingegangen wäre." Er wollte Priester werden und war es nun, doch er hatte keine Vorstellung davon, was es eigentlich heißt, Priester zu sein. Drei Monate nach seiner Priesterweihe stellt er seinem geistlichen Begleiter deshalb die Frage: "Was mache ich mit dem Rest meines Lebens?" Vermeintlich am Ziel angekommen, stand er vor dem Nichts. Doch diese Erfahrung hat ihn zu einem suchenden Menschen gemacht.Thomas Frings geht es um strukturelle Probleme in der Kirche, die Rolle des Priesters, überkommene Vorstellungen und falsche Bilder. Es geht ihm darum, wie man heute Glauben leben soll und wie man Menschen für das Evangelium begeistern kann. Wie soll "Neuevangelisierung" oder "Evangelisierung", die alle fordern, aussehen? Das sind für ihn die Kernpunkte der zentralen Frage, ob und wie Kirche weiter bestehen wird - und was ihr Auftrag ist. Thomas Frings erzählt all das anhand von eigenen Erfahrungen und Beispielen und spricht offen und sehr ehrlich über seinen Weg - der andere inspirieren kann und noch lange nicht am Ende ist."Der neue Frings schürft tiefer"(Josef Bordat, https://jobosblog.wordpress.com)

Anbieter: buecher
Stand: 16.12.2019
Zum Angebot
Step2 Kinderbett Thomas die Lokomotive Bett Kun...

Thomas die Lokomotive Bett aus hochwertigen Kunststoff, ideal für Kinder ab 2 Jahren, geeignet für Standard-Kleinkinder-/ Gitterbettmatratze

Anbieter: Qualigo
Stand: 16.12.2019
Zum Angebot
Über Gott und die Welt
17,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Eco, der Zeichenleser und Spurensucher, flaniert durch die Musentempel und Kultstätten der Massenkultur und nimmt in den Fussballstadien und Spielhallen, in TV-Studios und im Supermarkt, im Kino und auf der Strasse Dinge wahr, die uns bisher meist entgangen sind. Gleichgültig, ob er sich mit Jeans, Bestsellern, Sensationsfotos, Politikern oder Mickymäusen beschäftigt, immer hat er einen spielerisch-kombinierenden Blick, der uns einen (Alltags-)Gegenstand, einen Sachverhalt mit anderen Augen sehen lässt und in einem anderen Licht. Der Campus ein Kloster, Humphrey Bogart ein Heiliger und die Broadway-Show eine religiöse Veranstaltung? Bestimmte Muster, sagt der Detektiv Eco, schlagen immer wieder durch, man muss nur auf die verräterischen Details und Zeichen achten. Eco zerlegt komplexe Zusammenhänge mit verblüffender Leichtigkeit, und weil er spielerisch umgehen kann mit Indiz, Alibi und Corpus delicti, folgt ihm der Leser mit dem Vergnügen desjenigen, der beim Zwiegespräch über Gott und die Welt zugleich aufs angenehmste unterhalten wird. Inhalt: I Auf dem Wege zu einem Neuen Mittelalter - Projekt einer Apokalypse - Alternativprojekt eines Mittelalters - Krise der Pax Americana - Vietnamisierung des Territoriums - Der ökologische Verfall - Das neue Nomadentum - Die Insecuritas - Die Vagantes - Die Auctoritas - Die Formen des Denkens - Die Kunst als Bastelei - Die Klöster - Die permanente Transition II Reise ins Reich der Hyperrealität - Die Festungen der Einsamkeit - Die Krippen Satans - Die verzauberten Schlösser - Die Klöster des Heils - Die Stadt der Automaten - Orwellsche Ökologie und fleischgewordenes Coca Cola III Die unterirdischen Götter - Das Heilige ist keine Mode - Die Selbstmörder vom Tempel des Volkes - Mit wem halten es die Orixà? - Den Staat im Herzen treffen - Warum lachen sie in ihren Käfigen? - Dialog über die Todesstrafe IV Nachrichten aus dem Weltdorf - Für eine semiologische Guerilla - Die Multiplizierung der Medien - Die Fälschung und der Konsens - Die Modi der kulturellen Moden - Kultur als Spektakel - Das Sportgerede - Die Fussball-WM und ihr Staat V Beim Lesen der Dinge - Zwei Familien von Gegenständen - Lady Barbara - Casablanca oder die Wiedergeburt der Götter - Ein Foto - Das Lendendenken - Wie man einen Ausstellungskatalog bevorwortet - Was kostet ein Meisterwerk? VI De Consolatione Philosophiae - Vom Trost der Philosophie - Vom Cogito interruptus - Die Sprache, die Macht und die Kraft - Laudatio auf Thomas von Aquin

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.12.2019
Zum Angebot
Thomas Goodwin Anzug

Das Slim Fit 2-Knopf-Sakko ist mit zwei Pattentaschen und einer Brustleiste ausgestattet. Außerdem verfügt es über vier Innentaschen und zwei Rückenschlitze für den optimalen Sitz. Sitz. Die passende Hose verfügt über zwei Fronttaschen und

Anbieter: Qualigo
Stand: 16.12.2019
Zum Angebot
Einführung in die Automatentheorie
105,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Das vorliegende Buch ist aus Vorlesungen entstanden, die sich an Mathematiker, Informatiker und Naturwissenschaftler gewandt haben. Das Buch eignet sich - da es sich urn eine einftihrende Darstellung handelt - jedoch auch ftir Ingenieure, insbesondere fur Nachrichtentechniker mit vertieftem Interesse an Fragen der Nachrichtentheorie. Fur einige Hinweise bin ich Fraulein Dr. I. Bruckner und Herrn Dipl. -Math. W. Thomas zu Dank verpflichtet. Auf Herrn Dipl. -Math. H. Volker gehen einige durchgeftihrte Beispiele zuruck. Herrn Dr. W. Brakemeier danke ich ftir seine Mithilfe beim Lesen der Korrekturen. Ganz besonders herzlich danke ich Frau G. Krtiese ftir die Herstellung eines Teils der Reinschrift des Manuskriptes. Dem Vieweg-Verlag mochte ich fUr die Aufnahme des Bandchens in die Reihe un i-text danken. Hamburg, im Oktober 1976 H. H. Homuth IV Inhaltsverzeichnis Einleitung V 1. Grundlagen 1 1. 1. Alphabete, Warter, Wortmengen 1. 2. Determinierte Automaten 7 1. 3. Verallgemeinerungen 12 1. 4. Algebraische Automaten 15 Allgemeine Automaten 2. 18 Xquivalenz und Reduktion von Automaten 2. 1. 18 Zusammenhangsbegriffe bei Automaten 2. 2. 27 Homomorphie und Isomorphie bei Automaten 2. 3. 31 3. Wortfunktionen 37 Grundlegende Begriffe 3. 1. 37 Darstellbarkeit von Abbildungen in Automaten 3. 2. 39 Realisierung von Wortfunktionen 3. 3. 45 3. 4. Ereignisse 52 3. 5. ReguHire Ereignisse 56 4. Uber Automaten mit speziellen Uberfiihrungs-und Ergebnisfunktionen 63 5. Lineare Automaten 73 Allgemeines 5. 1. 73 Reduktion linearer Automaten 5. 2. 79 6. Boolesche Automaten 86 Grundlagen 6. 1. 86 Lineare Boolesche Automaten 6. 2. 96 Anwendungen 6. 3.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.12.2019
Zum Angebot
Trachtenhemd Thomas weiss

Mit einem weißen Trachtenhemd liegen Sie immer richtig. Das Trachtenhemd 920027-1184-1weiss von Orbis Trachten ist für jeden Anlass geeignet. Verziert mit Biesen, Stickereien auf der Knopfleiste sowie Metall-Ornamentengehört es zum feinen

Anbieter: Qualigo
Stand: 16.12.2019
Zum Angebot
Gott funktioniert nicht
28,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Drei Jahre nach seinem Rücktritt als Pfarrer und seinem Bestsellererfolg meldet sich Thomas Frings wieder zu Wort. Er schreibt über sein Suchen und sein Zweifeln, sein Ringen um eine Vorstellung von Gott, die herausfordert und Mut braucht. Er zeigt einen Glauben, der Gott ernst nimmt und ohne den die Kirche nicht überleben wird. Thomas Frings ist davon überzeugt, dass nur solch ein Glaube trägt und das Fundament von allem ist, was Kirche ausmacht – egal, um welche Konfession es sich handelt. Der Priester stellt sich den Fragen, warum er glaubt, was er glaubt und wie er glaubt. „Es soll um das gehen, das jenseits von kirchlichen Strukturen und publikumswirksamen Dauerbrennern liegt. Um den, die, das oder was, das als Gott bezeichnet wird.“ Er beschreibt nicht die Lehre der Kirche, sondern die Entwicklung seines persönlichen Glaubens, der zwar in der Kirche stattfindet, nicht aber identisch mit ihr ist. Dabei geht er von zwei persönlichen Kernerfahrungen aus: Als er in höchster Lebensgefahr schwebt, betet er nicht zu Gott. Denn an einen Gott, der so in das Leben eingreift, kann er nicht glauben – und will er auch nicht glauben. Er hat nicht gebetet, weil Gott so nicht funktioniert, weil Gott kein „Automaten-Gott“ ist, sondern weiter, grösser, umfassender. Doch mit dieser Feststellung lässt es Frings nicht bewenden, er will konkreter und tiefer zum Kern des Gottesglauben. Er kritisiert, dass das Gottesbild heute oft als etwas Nebensächliches gesehen wird, andere Probleme in der Kirche dringender scheinen – doch genau das Gegenteil der Fall ist. Die Krise der Kirche, ohne die anderen Probleme zu relativieren, ist zu einem grossen Teil auch Krise des einzelnen Glaubenden und oft eine Krise der Gottbeziehung. Eine Beziehung, die an falschen Vorstellungen krankt, die Gott und dem Glauben die Faszination, die Lebendigkeit und Vitalität nimmt. Diese Beziehung ist eine Beziehung, die nicht einfach vom Himmel fällt. Klingt abgedroschen und lapidar, doch was das konkret bedeutet, wie sehr das brennen kann, das hat Thomas Frings selbst erfahren: Trotz katholischer Prägung, trotz Ausbildung im Priesterseminar, trotz Theologiestudiums, stand er nach der Priesterweihe vor dem Nichts. Er realisierte, dass er kaum eine Beziehung zu Gott aufgebaut hatte. Er sagt ganz offen: „Die Lehre der Kirche war mir durch den Kopf gegangen, nicht aber durchs Herz, denn ich hatte mich mehr an meine Kirche gebunden, als dass ich eine Beziehung mit Gott eingegangen wäre.“ Er wollte Priester werden und war es nun, doch er hatte keine Vorstellung davon, was es eigentlich heisst, Priester zu sein. Drei Monate nach seiner Priesterweihe stellt er seinem geistlichen Begleiter deshalb die Frage: „Was mache ich mit dem Rest meines Lebens?“ Vermeintlich am Ziel angekommen, stand er vor dem Nichts. Doch diese Erfahrung hat ihn zu einem suchenden Menschen gemacht. Thomas Frings geht es um strukturelle Probleme in der Kirche, die Rolle des Priesters, überkommene Vorstellungen und falsche Bilder. Es geht ihm darum, wie man heute Glauben leben soll und wie man Menschen für das Evangelium begeistern kann. Wie soll „Neuevangelisierung“ oder „Evangelisierung“, die alle fordern, aussehen? Das sind für ihn die Kernpunkte der zentralen Frage, ob und wie Kirche weiter bestehen wird – und was ihr Auftrag ist. Thomas Frings erzählt all das anhand von eigenen Erfahrungen und Beispielen und spricht offen und sehr ehrlich über seinen Weg – der andere inspirieren kann und noch lange nicht am Ende ist. 'Der neue Frings schürft tiefer' (Josef Bordat, https://jobosblog.wordpress.com)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.12.2019
Zum Angebot
Gott funktioniert nicht
18,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Drei Jahre nach seinem Rücktritt als Pfarrer und seinem Bestsellererfolg meldet sich Thomas Frings wieder zu Wort. Er schreibt über sein Suchen und sein Zweifeln, sein Ringen um eine Vorstellung von Gott, die herausfordert und Mut braucht. Er zeigt einen Glauben, der Gott ernst nimmt und ohne den die Kirche nicht überleben wird. Thomas Frings ist davon überzeugt, dass nur solch ein Glaube trägt und das Fundament von allem ist, was Kirche ausmacht - egal, um welche Konfession es sich handelt. Der Priester stellt sich den Fragen, warum er glaubt, was er glaubt und wie er glaubt. 'Es soll um das gehen, das jenseits von kirchlichen Strukturen und publikumswirksamen Dauerbrennern liegt. Um den, die, das oder was, das als Gott bezeichnet wird.' Er beschreibt nicht die Lehre der Kirche, sondern die Entwicklung seines persönlichen Glaubens, der zwar in der Kirche stattfindet, nicht aber identisch mit ihr ist. Dabei geht er von zwei persönlichen Kernerfahrungen aus: Als er in höchster Lebensgefahr schwebt, betet er nicht zu Gott. Denn an einen Gott, der so in das Leben eingreift, kann er nicht glauben - und will er auch nicht glauben. Er hat nicht gebetet, weil Gott so nicht funktioniert, weil Gott kein 'Automaten-Gott' ist, sondern weiter, grösser, umfassender. Doch mit dieser Feststellung lässt es Frings nicht bewenden, er will konkreter und tiefer zum Kern des Gottesglauben. Er kritisiert, dass das Gottesbild heute oft als etwas Nebensächliches gesehen wird, andere Probleme in der Kirche dringender scheinen - doch genau das Gegenteil der Fall ist. Die Krise der Kirche, ohne die anderen Probleme zu relativieren, ist zu einem grossen Teil auch Krise des einzelnen Glaubenden und oft eine Krise der Gottbeziehung. Eine Beziehung, die an falschen Vorstellungen krankt, die Gott und dem Glauben die Faszination, die Lebendigkeit und Vitalität nimmt. Diese Beziehung ist eine Beziehung, die nicht einfach vom Himmel fällt. Klingt abgedroschen und lapidar, doch was das konkret bedeutet, wie sehr das brennen kann, das hat Thomas Frings selbst erfahren: Trotz katholischer Prägung, trotz Ausbildung im Priesterseminar, trotz Theologiestudiums, stand er nach der Priesterweihe vor dem Nichts. Er realisierte, dass er kaum eine Beziehung zu Gott aufgebaut hatte. Er sagt ganz offen: 'Die Lehre der Kirche war mir durch den Kopf gegangen, nicht aber durchs Herz, denn ich hatte mich mehr an meine Kirche gebunden, als dass ich eine Beziehung mit Gott eingegangen wäre.' Er wollte Priester werden und war es nun, doch er hatte keine Vorstellung davon, was es eigentlich heisst, Priester zu sein. Drei Monate nach seiner Priesterweihe stellt er seinem geistlichen Begleiter deshalb die Frage: 'Was mache ich mit dem Rest meines Lebens?' Vermeintlich am Ziel angekommen, stand er vor dem Nichts. Doch diese Erfahrung hat ihn zu einem suchenden Menschen gemacht. Thomas Frings geht es um strukturelle Probleme in der Kirche, die Rolle des Priesters, überkommene Vorstellungen und falsche Bilder. Es geht ihm darum, wie man heute Glauben leben soll und wie man Menschen für das Evangelium begeistern kann. Wie soll 'Neuevangelisierung' oder 'Evangelisierung', die alle fordern, aussehen? Das sind für ihn die Kernpunkte der zentralen Frage, ob und wie Kirche weiter bestehen wird - und was ihr Auftrag ist. Thomas Frings erzählt all das anhand von eigenen Erfahrungen und Beispielen und spricht offen und sehr ehrlich über seinen Weg - der andere inspirieren kann und noch lange nicht am Ende ist. 'Der neue Frings schürft tiefer' (Josef Bordat, jobosblog.wordpress.com)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.12.2019
Zum Angebot
Gangster Rapper: Ein Jesse Trevellian Thriller
3,50 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Es war im Sommer 1983 in der Lower East Side... Sie hatten schwarze Hautfarbe. Beide. Das war aber auch schon alles, was sie verband. Jedenfalls damals, als sie sich am Tompkins Square zum ersten Mal begegneten. Einen Tag vor ihrem ersten Tod, wie Jerome das später immer nannte. Jerome war ein grosser, damals schon unglaublich fetter Kerl. Trotz seiner zwölf Jahre hielt ihn jeder für mindestens sechzehn. Leonard dagegen war ein Strich in der Landschaft. Ein ziemlich kurzer Strich dazu. So kurz, dass er noch Monate nach diesem Tag, an dem die beiden sich zum ersten Mal begegneten, die Metro völlig unbeanstandet mit einem Kinderbutton benutzen konnte - falls er überhaupt in der Stimmung war, einen Button aus dem Automaten zu ziehen. Dabei war Leonard immerhin schon fast elf. Damals, an jenem Tag vor seinem 'ersten Tod'. Jesse Trevellian, der New Yorker Ermittler mit dem untrüglichen Instinkt für Mordsschwierigkeiten, gerät in einen erbarmungslosen Krieg der Rapper. Er steht zunächst vor einem Rätsel. Aber sein Instinkt lässt ihn nicht im Stich - bringt ihn aber auch in Teufels Küche... Ein Actionreiher, dramatischer Thriller. In der Serie 'Jesse Trevellian' erschienen bislang folgende Titel (ungeachtet ihrer jeweiligen Lieferbarkeit auf allen Portalen): Alfred Bekker: Killer ohne Namen Alfred Bekker: Killer ohne Skrupel Alfred Bekker: Killer ohne Gnade Alfred Bekker: Killer ohne Reue Alfred Bekker: Killer in New York (Sammelband) Thomas West: Rächer ohne Namen Thomas West: Gangster Rapper Weitere Titel folgen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.12.2019
Zum Angebot
Gott funktioniert nicht
18,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Drei Jahre nach seinem Rücktritt als Pfarrer und seinem Bestsellererfolg meldet sich Thomas Frings wieder zu Wort. Er schreibt über sein Suchen und sein Zweifeln, sein Ringen um eine Vorstellung von Gott, die herausfordert und Mut braucht. Er zeigt einen Glauben, der Gott ernst nimmt und ohne den die Kirche nicht überleben wird. Thomas Frings ist davon überzeugt, dass nur solch ein Glaube trägt und das Fundament von allem ist, was Kirche ausmacht - egal, um welche Konfession es sich handelt. Der Priester stellt sich den Fragen, warum er glaubt, was er glaubt und wie er glaubt. 'Es soll um das gehen, das jenseits von kirchlichen Strukturen und publikumswirksamen Dauerbrennern liegt. Um den, die, das oder was, das als Gott bezeichnet wird.' Er beschreibt nicht die Lehre der Kirche, sondern die Entwicklung seines persönlichen Glaubens, der zwar in der Kirche stattfindet, nicht aber identisch mit ihr ist. Dabei geht er von zwei persönlichen Kernerfahrungen aus: Als er in höchster Lebensgefahr schwebt, betet er nicht zu Gott. Denn an einen Gott, der so in das Leben eingreift, kann er nicht glauben - und will er auch nicht glauben. Er hat nicht gebetet, weil Gott so nicht funktioniert, weil Gott kein 'Automaten-Gott' ist, sondern weiter, grösser, umfassender. Doch mit dieser Feststellung lässt es Frings nicht bewenden, er will konkreter und tiefer zum Kern des Gottesglauben. Er kritisiert, dass das Gottesbild heute oft als etwas Nebensächliches gesehen wird, andere Probleme in der Kirche dringender scheinen - doch genau das Gegenteil der Fall ist. Die Krise der Kirche, ohne die anderen Probleme zu relativieren, ist zu einem grossen Teil auch Krise des einzelnen Glaubenden und oft eine Krise der Gottbeziehung. Eine Beziehung, die an falschen Vorstellungen krankt, die Gott und dem Glauben die Faszination, die Lebendigkeit und Vitalität nimmt. Diese Beziehung ist eine Beziehung, die nicht einfach vom Himmel fällt. Klingt abgedroschen und lapidar, doch was das konkret bedeutet, wie sehr das brennen kann, das hat Thomas Frings selbst erfahren: Trotz katholischer Prägung, trotz Ausbildung im Priesterseminar, trotz Theologiestudiums, stand er nach der Priesterweihe vor dem Nichts. Er realisierte, dass er kaum eine Beziehung zu Gott aufgebaut hatte. Er sagt ganz offen: 'Die Lehre der Kirche war mir durch den Kopf gegangen, nicht aber durchs Herz, denn ich hatte mich mehr an meine Kirche gebunden, als dass ich eine Beziehung mit Gott eingegangen wäre.' Er wollte Priester werden und war es nun, doch er hatte keine Vorstellung davon, was es eigentlich heisst, Priester zu sein. Drei Monate nach seiner Priesterweihe stellt er seinem geistlichen Begleiter deshalb die Frage: 'Was mache ich mit dem Rest meines Lebens?' Vermeintlich am Ziel angekommen, stand er vor dem Nichts. Doch diese Erfahrung hat ihn zu einem suchenden Menschen gemacht. Thomas Frings geht es um strukturelle Probleme in der Kirche, die Rolle des Priesters, überkommene Vorstellungen und falsche Bilder. Es geht ihm darum, wie man heute Glauben leben soll und wie man Menschen für das Evangelium begeistern kann. Wie soll 'Neuevangelisierung' oder 'Evangelisierung', die alle fordern, aussehen? Das sind für ihn die Kernpunkte der zentralen Frage, ob und wie Kirche weiter bestehen wird - und was ihr Auftrag ist. Thomas Frings erzählt all das anhand von eigenen Erfahrungen und Beispielen und spricht offen und sehr ehrlich über seinen Weg - der andere inspirieren kann und noch lange nicht am Ende ist. 'Der neue Frings schürft tiefer' (Josef Bordat, jobosblog.wordpress.com)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.12.2019
Zum Angebot
AsyncRequest\Request Object ( [url:protected] => https://qualigo.com/doks/search.php?ean=TRUE&ref=www.p.de&ds=websucde&subs=websuche&query=automaten+Thomas&count=5 [handle:protected] => Resource id #13 )