Angebote zu "Tradition" (9 Treffer)

Kategorien

Shops

1928
25,00 € *
ggf. zzgl. Versand

1928, das Jahr des zehnjährigen Bestehens der Ersten Republik, ist ein janusköpfiges Jahr in der österreichischen Geschichte, das sich in seiner zeitlichen Stellung zwischen Justizpalastbrand und Weltwirtschaftskrise weder im Fokus der Betrachtung noch am Rand der Zeit, sondern genau dazwischen befindet. 1928. Ein Jahr wird besichtigt montiert die Ereignisse und Diskurse dieses Jahres in Form eines Netzes mit vielfältigen Dreh- und Knotenpunkten. Sein lexikalischer, nicht-chronologischer und nicht-linearer Gebrauchscharakter ermöglicht eine selbstbestimmte und kreative Rezeption. Die vier Blöcke "Dispositive", "Diskurs-Sichtungen", "Erzählwelten" und "(Opern )Theater-Jahr" lassen sich sowohl als Einheit als auch getrennt voneinander lesen. Sie kreisen um Themenkomplexe wie Körperkultur und Sittlichkeit, Schlankheitswahn und Verjüngung, Technik und Mechanisierung, um das Verhältnis zwischen den Geschlechtern, Krieg und Liebe, Hormonpräparate und Automaten, Körperwahn und Selbstmord, um die olympischen Winterspiele in St. Moritz ebenso wie um den Pädophilieprozess gegen Adolf Loos und die skandalumwitterten Auftritte einer Josephine Baker, um politische Verwirrungen sowie Aufreger aus der Opern- und Theaterwelt. So entsteht ein Kaleidoskop des Jahres 1928, das auf mannigfaltige Weise die miteinander verwobenen und zugleich oft widersprüchlichen Züge der österreichischen Zwischenkriegszeit in einer steten Bewegung zwischen Tradition und Moderne darstellt. Julia Bertschik, Privatdozentin für Neuere deutsche Literatur an der Freien Universität Berlin, Schwerpunkte im Bereich des 19., 20. und 21. Jahrhunderts, Kultur- , Verlags- und Medienwissenschaften. Primus-Heinz Kucher, Professor für Neuere deutsche Literatur an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt mit Schwerpunkten in den Bereichen Roman- und Reiseprosa, Autorschaft, Literarisches Leben, Rezeptions- und Literaturbeziehungen in Zentraleuropa, Emigration, Exil und Immigrationsthemen, Deutsch-Jüdische Literatur, Wiener Moderne und Avantgarde. Evelyne Polt-Heinzl, Literaturwissenschaftlerin, Kritikerin und Ausstellungskuratorin in Wien. Publikationen vor allem zur österreichischen Literatur der 1920er Jahre, Wiener Moderne und Nachkriegszeit, Frauenliteratur, Lesekultur und Buchmarkt. Rebecca Unterberger, Literaturwissenschaftlerin aus Klagenfurt mit den Schwerpunkten (Inter-)Medialität, Arrièregarde-/Avantgarde-Diskussionen, Amerika Russland, Reiseschreibung, Exil- und Gegenwartsliteratur.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Virtuelle Instrumente im akustischen Cyberspace
19,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Musikalische Strukturen sind im Digitalen dem Zwang medialer und interkultureller Anschlussfähigkeit einer informatorischen Mechanik von De- und Re-Konstruktionen unterworfen. Ganz in der Tradition von Automaten und Wunschmaschinen der Musikgeschichte spielen wir heute virtuelle Instrumente in kollaborativen Netzwerken als mediale Dispositive eines akustischen Cyberspace. In dessen Resonanzräumen virtueller Klangsynthesen ist die gewohnte Opposition von Wirklichkeit und Virtualität, von Imagination und Materialität aufgehoben.An der Schnittstelle von Musik- und Medienwissenschaft beschreibt der Band die neu entstehenden Potenziale kompositorischer und klanglicher Ästhetik im digitalen Zeitalter.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Virtuelle Instrumente im akustischen Cyberspace
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Musikalische Strukturen sind im Digitalen dem Zwang medialer und interkultureller Anschlussfähigkeit einer informatorischen Mechanik von De- und Re-Konstruktionen unterworfen. Ganz in der Tradition von Automaten und Wunschmaschinen der Musikgeschichte spielen wir heute virtuelle Instrumente in kollaborativen Netzwerken als mediale Dispositive eines akustischen Cyberspace. In dessen Resonanzräumen virtueller Klangsynthesen ist die gewohnte Opposition von Wirklichkeit und Virtualität, von Imagination und Materialität aufgehoben. An der Schnittstelle von Musik- und Medienwissenschaft beschreibt der Band die neu entstehenden Potenziale kompositorischer und klanglicher Ästhetik im digitalen Zeitalter.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Virtuelle Instrumente im akustischen Cyberspace
21,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Musikalische Strukturen sind im Digitalen dem Zwang medialer und interkultureller Anschlussfähigkeit einer informatorischen Mechanik von De- und Re-Konstruktionen unterworfen. Ganz in der Tradition von Automaten und Wunschmaschinen der Musikgeschichte spielen wir heute virtuelle Instrumente in kollaborativen Netzwerken als mediale Dispositive eines akustischen Cyberspace. In dessen Resonanzräumen virtueller Klangsynthesen ist die gewohnte Opposition von Wirklichkeit und Virtualität, von Imagination und Materialität aufgehoben. An der Schnittstelle von Musik- und Medienwissenschaft beschreibt der Band die neu entstehenden Potenziale kompositorischer und klanglicher Ästhetik im digitalen Zeitalter.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Pierre Bourdieus Theorie der Felder und Niklas ...
10,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,9, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Fachbereich Politikwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Methodologie Pierre Bourdieus, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit möchte ich mich mit der Theorie der Felder von Pierre Bourdieu und mit der Theorie Sozialer Systeme von Niklas Luhmann auseinandersetzen. Auf den ersten Blick scheint ihnen nicht viel gemeinsam zu sein; allein die Vorgehensweise der Theorieproduktion ist bei Luhmann und Bourdieu so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Während letzterer mit ethnologischen Ansätzen seine Feldforschungen in Algerien begann und die Grundpfeiler seiner Theorie in einer Gesellschaft vergrub, dessen Kultur durch den französischen Imperialismus in eine traditionelle und eine kapitalistische Sphäre gespalten war, arbeitete Luhmann in der staatlichen Verwaltung und konstruierte mit Hilfe eines Zettelkastens seine Systemtheorie, nachdem er eher zufällig mit dem Strukturfunktionalismus von Talcott Parsons in Berührung kam. Trotzdem umschreiben die Begriffsinstrumentarien beider Ansätze mach meiner Ansicht eine ähnliche Sichtweise des Sozialen als Ordnungssystem. Mit der Position eines selbstbestimmten und freien Individuums europäischer Tradition brechen beide, denn die Strukturen des Sozialen prägen nach Bourdieus Ansicht zum grossen Teil das Handeln, wie er es in seinem Habitus-Konzept formuliert, und bei Luhmann geht es nicht mehr um das Subjekt als Grundlage alles Sozialen sondern um Kommunikation, die getrennt vom Bewusstsein kommuniziert. Ich weiss nicht ob Luhmann dem von Bourdieu häufig zitierten Satz von Leibnitz zustimmen würde, das die Menschen zu drei Vierteln Automaten seien, aber die Dekonstruktion des Individuums in biologische und psychische Systeme und die Distanzierung dieser Systeme zu den sozialen Systemen deutet für mich in diese Richtung. Bei Luhmann kommuniziert nur die Kommunikation und nicht das Individuum. Bourdieu sieht den Akteur, wie er das Individuum bezeichnet, als Korrelat seines übergeordneten Klassenhabitus und der damit verbundenen Anreicherung an bestimmten Kapitalsorten. Gemeinsam ist beiden damit auch die Kränkung des traditionellen europäischen Narzissmus, der sich im Licht der vollkommenen Wahlfreiheit sonnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Virtuelle Instrumente im akustischen Cyberspace
19,80 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Musikalische Strukturen sind im Digitalen dem Zwang medialer und interkultureller Anschlussfähigkeit einer informatorischen Mechanik von De- und Re-Konstruktionen unterworfen. Ganz in der Tradition von Automaten und Wunschmaschinen der Musikgeschichte spielen wir heute virtuelle Instrumente in kollaborativen Netzwerken als mediale Dispositive eines akustischen Cyberspace. In dessen Resonanzräumen virtueller Klangsynthesen ist die gewohnte Opposition von Wirklichkeit und Virtualität, von Imagination und Materialität aufgehoben. An der Schnittstelle von Musik- und Medienwissenschaft beschreibt der Band die neu entstehenden Potenziale kompositorischer und klanglicher Ästhetik im digitalen Zeitalter.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Virtuelle Instrumente im akustischen Cyberspace
17,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Musikalische Strukturen sind im Digitalen dem Zwang medialer und interkultureller Anschlussfähigkeit einer informatorischen Mechanik von De- und Re-Konstruktionen unterworfen. Ganz in der Tradition von Automaten und Wunschmaschinen der Musikgeschichte spielen wir heute virtuelle Instrumente in kollaborativen Netzwerken als mediale Dispositive eines akustischen Cyberspace. In dessen Resonanzräumen virtueller Klangsynthesen ist die gewohnte Opposition von Wirklichkeit und Virtualität, von Imagination und Materialität aufgehoben. An der Schnittstelle von Musik- und Medienwissenschaft beschreibt der Band die neu entstehenden Potenziale kompositorischer und klanglicher Ästhetik im digitalen Zeitalter.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Pierre Bourdieus Theorie der Felder und Niklas ...
8,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Methodologie und Methoden, Note: 1,9, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Fachbereich Politikwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Methodologie Pierre Bourdieus, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit möchte ich mich mit der Theorie der Felder von Pierre Bourdieu und mit der Theorie Sozialer Systeme von Niklas Luhmann auseinandersetzen. Auf den ersten Blick scheint ihnen nicht viel gemeinsam zu sein; allein die Vorgehensweise der Theorieproduktion ist bei Luhmann und Bourdieu so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Während letzterer mit ethnologischen Ansätzen seine Feldforschungen in Algerien begann und die Grundpfeiler seiner Theorie in einer Gesellschaft vergrub, dessen Kultur durch den französischen Imperialismus in eine traditionelle und eine kapitalistische Sphäre gespalten war, arbeitete Luhmann in der staatlichen Verwaltung und konstruierte mit Hilfe eines Zettelkastens seine Systemtheorie, nachdem er eher zufällig mit dem Strukturfunktionalismus von Talcott Parsons in Berührung kam. Trotzdem umschreiben die Begriffsinstrumentarien beider Ansätze mach meiner Ansicht eine ähnliche Sichtweise des Sozialen als Ordnungssystem. Mit der Position eines selbstbestimmten und freien Individuums europäischer Tradition brechen beide, denn die Strukturen des Sozialen prägen nach Bourdieus Ansicht zum großen Teil das Handeln, wie er es in seinem Habitus-Konzept formuliert, und bei Luhmann geht es nicht mehr um das Subjekt als Grundlage alles Sozialen sondern um Kommunikation, die getrennt vom Bewusstsein kommuniziert. Ich weiß nicht ob Luhmann dem von Bourdieu häufig zitierten Satz von Leibnitz zustimmen würde, das die Menschen zu drei Vierteln Automaten seien, aber die Dekonstruktion des Individuums in biologische und psychische Systeme und die Distanzierung dieser Systeme zu den sozialen Systemen deutet für mich in diese Richtung. Bei Luhmann kommuniziert nur die Kommunikation und nicht das Individuum. Bourdieu sieht den Akteur, wie er das Individuum bezeichnet, als Korrelat seines übergeordneten Klassenhabitus und der damit verbundenen Anreicherung an bestimmten Kapitalsorten. Gemeinsam ist beiden damit auch die Kränkung des traditionellen europäischen Narzissmus, der sich im Licht der vollkommenen Wahlfreiheit sonnte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot