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MASSE macht s
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Masse macht's heißt: das Exemplar ist nichts. Es sei denn es ist von einzigartiger Geniequalität und somit selten. Menschenmassen ... wie wir. Menschenmassen sind anthropologisch, politisch, soziale Vereinigungen, die vernünftigerweise ohne Vernunft, wie Schwärme zueinander finden. (Das Vernunftlose ist das Vernünftige) es ist kein Scherz, dass dieses Politische, der Staat, sich wie im Höhlengleichnis geschildert, aus lauter Gefangenen zusammensetzt. Der einzelne Mensch als der Menschenautomat und nur in der Masse verdienen die Automaten Zahlungsmittel. Nur in der Masse ist der Mensch wirklich alleine bei sich. Alleine in der Einsamkeit gehen ihm die Dinge durch den Kopf. Es geht nicht darum uns massenhaft über die Welt verteilen, vielmehr uns zusammenzuziehen, damit Platz für die Welt bleibt.Der Begriff der Masse findet Verwendung in der Soziologie. Also wie können Menschen zusammen leben und arbeiten. Zusammenleben nicht wegen der Soziologie, vielmehr wegen der Namenlosigkeit. Jeder Mensch ist allein und für sich, auch in seinem Denken. Er kann sich sozial in der Masse verhalten, wenn er denkt dass dies für ihn von Vorteil ist. Er ist anderen gegenüber grundsätzlich abwehrend und muss ein soziales Verhalten erst denken. In der Masse alleine sein und sich im Schwarm abgrenzen und Abstand halten. Wir kennen das. Im Häuschen auf dem Land hat jeder Kontakt noch in größeren Abständen. In den Massenunterkünften der Hochhäuser kennt man keinen Kontakt zum Nachbarn. Und doch ist man sozial versichert.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.07.2020
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Systemanalyse der Selbstreflexion
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Ich verstehe unter eine~ Architektonik die Kunst der Systeme ( Ksnt, Kritik der reinen Vernunft ) 0 Einführung 0.1 Dieser Bericht ist zunächst eine technische Voruntersuchung zu einer Computersimulation. Er bezieht sich jedoch auf ein geistes wissenschaftliches Problem und ist notwendigerweise davon geprägt. Die Grundideen zur vorliegenden Arbeit entstanden während eines Gedankenaustausches mit Prof. Gottherd Günther und mit Prof. Heinz von Feerater em Electrical Engineering Research Laboretory der University cf Illincis in Urbane, im August 1963. Es ging demals um die notwendigen funktionalen Eigenschaften eines Automaten der, dem Menschen ähnlich, selbstreflektive Prozesse vollziehen kannte. Deraus entstand im gleichen Jahr ein erster Entwurf eines Automa ten mit selbstreflektiven Eigenschaften am Centrc Electrcnico de Calculc der Universidad Necicnal Autonome de Maxico. Dieser Auto met generierte durch miteinander konkurrierende Teilautomaten ( Urteilserzeuger ) und mit verschiedenen Algorithmen, sich zum Teil widersprechende Urteile über die Zustände von Untermengen 25 eines Universums aus 2 bits. Er besass 13 Freiheitsgrade, die durch je einen stochastischen Genaretor gesteuert wurden, um ·ver schiedene Subsysteme von Urteilen darüber, welche Zustände im Uni versum herrschen, gegeneinender auszuspielen. Diese Subsysteme er zeugten in ihrem Disput eine Art 'inneren Dialog' des Automaten mit Selbstenzweiflung und Selbstkorrektur als notwendige Eigen schaften einer Selbstreflexicn.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.07.2020
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Systemanalyse der Selbstreflexion
51,39 € *
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Ich verstehe unter eine~ Architektonik die Kunst der Systeme ( Ksnt, Kritik der reinen Vernunft ) 0 Einführung 0.1 Dieser Bericht ist zunächst eine technische Voruntersuchung zu einer Computersimulation. Er bezieht sich jedoch auf ein geistes wissenschaftliches Problem und ist notwendigerweise davon geprägt. Die Grundideen zur vorliegenden Arbeit entstanden während eines Gedankenaustausches mit Prof. Gottherd Günther und mit Prof. Heinz von Feerater em Electrical Engineering Research Laboretory der University cf Illincis in Urbane, im August 1963. Es ging demals um die notwendigen funktionalen Eigenschaften eines Automaten der, dem Menschen ähnlich, selbstreflektive Prozesse vollziehen kannte. Deraus entstand im gleichen Jahr ein erster Entwurf eines Automa ten mit selbstreflektiven Eigenschaften am Centrc Electrcnico de Calculc der Universidad Necicnal Autonome de Maxico. Dieser Auto met generierte durch miteinander konkurrierende Teilautomaten ( Urteilserzeuger ) und mit verschiedenen Algorithmen, sich zum Teil widersprechende Urteile über die Zustände von Untermengen 25 eines Universums aus 2 bits. Er besaß 13 Freiheitsgrade, die durch je einen stochastischen Genaretor gesteuert wurden, um ·ver schiedene Subsysteme von Urteilen darüber, welche Zustände im Uni versum herrschen, gegeneinender auszuspielen. Diese Subsysteme er zeugten in ihrem Disput eine Art 'inneren Dialog' des Automaten mit Selbstenzweiflung und Selbstkorrektur als notwendige Eigen schaften einer Selbstreflexicn.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.07.2020
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